Charles Blog

Der Blog für Pflanzenliebhaber

Die Gewinnerpflanzen – “ IPM Neuheiten 2011 ”

30. Januar 2011

Aus den Sortimenten blühende Topfpflanzen, Grünpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen, Schnittblumen, Stauden und Gehölze wurde die jeweils attraktivste Pflanze jeder Kategorie zur „IPM Neuheit 2011“ gekürt

Veröffentlichung durch Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG):

Gewinner in der Kategorie: „Beet- und Balkonpflanze“

zebrablue Aus der Kategorie „Beet- und Balkonpflanze“ wurde als „IPM Neuheit 2011“ die Primula acaulis F1 Zebra Blue von Rudy Raes Bloemzaden, Belgien, ausgezeichnet. Das Besondere dieser Neuheit macht die Zuchtmethode als F1-Hybride aus. Sie besticht durch eine außergewöhnliche Textur und Farbe der Blütenblätter. Die blau-weiße Zebrazeichnung verspricht ein echter Hingucker der Frühjahrsblüher zu werden

Gewinner in der Kategorie: „blühende Zimmerpflanze“

kalanchoe

Die attraktivste „blühende Zimmerpflanze“ – hier wurden die meisten, nämlich 24 Neuheiten eingereicht – und damit würdig, den Titel „IPM Neuheit 2011“ zu tragen, ist laut Expertenmeinung die Kalanchoe interspecific hybrid Queen® Wildflowers®’Charming Purple Bouquet’, auf der IPM ausgestellt von Knud Jepsen, Dänemark. Mit dieser Sorte wird eine neue Entwicklung in der Züchtung wieder zu mehr Ursprünglichkeit der Kalanchoe deutlich. Es kann vermutet werden, dass damit ein neuer Trend gesetzt wird. Ein ganz neuer Look mit halb gefüllten Blüten, einem lockeren Aufbau und Witterungsbeständigkeit erweitert ihr Einsatzspektrum auch auf den Bereich Beet- und Balkonpflanze.

 

Gewinner in der Kategorie: „Kübelpflanzen

mandevilla

Unter den „Kübelpflanzen“ machte Mandevilla x Diamantina®‚Citrine’ 403, ausgestellt von der Firma New Plants Motril, Spanien, das Rennen und darf nun als „IPM Neuheit 2011“ vermarktet werden. Eine absolute züchterische Neuheit im Farbenspektrum der Mandevilla ist die leuchtend gelbe Blüte. Der erste Eindruck lässt vermuten, dass auch die Blühwilligkeit die Wünsche des Verbrauchers erfüllt. Eine willkommene Neuheit für kreative Gartenfreunde. Die  außergewöhnliche Leuchtkraft wird Kübel, Terrasse und Balkon bereichern.

 

Gewinner in der Kategorie: „Stauden“

campanula

In der Kategorie „Stauden“ überzeugte die Expertenjury die Campanula portenschlagiana  Get Mee ® DARK, eingereicht von Gartneriet PKM A/S aus Dänemark, und darf nun den Titel „IPM Neuheit 2011“ tragen. Das leuchtende Blau der reich blühenden Campanula macht sie zu einem Farbtupfer sowohl als Staude im Gartenbeet als auch zu einem Blickfang als Zimmerpflanze auf der Fensterbank. Über die gesamte Blühdauer behält sie ihre intensive blaue Farbe.

 

Gewinner in der Kategorie: „Gehölze“

magnolia

Bei den „Gehölzen“ beeindruckte die Magnolia x soulangeana ‚Genie’ S der Firma Plantipp B.V. aus den Niederlanden die Fachjury. Ihre schwarz-purpurnen Blüten sind ein Novum im Farbspektrum der Magnolien. Die Expertenkommission war sich einig, dass mit dieser reich blühenden „IPM Neuheit 2011“ ein neuer Trend gesetzt werden wird und der Verbraucher eine Vielzahl weiterer Sorten in diesem Farbsegment erwarten darf. Die kompakten Blüten lassen auf eine gute Witterungsbeständigkeit schließen. 

 

Gewinner in der Kategorie: „Schnittblumen“

tweedia

In der Kategorie „Schnittblumen“ gewann den Titel „IPM Neuheit 2011“ Tweedia caerulea ‚Pure Blue’ Tweedia Bluestar, ausgestellt von der Flower Export Association aus Japan. Mit ihrem zarten Blau überzeugt die Blüte und erinnert an ein Vergissmeinnicht. Die Langstieligkeit dieser Tweedia hat die Expertenjury überzeugt und wird für die Floristen eine willkommene Sortimentsbereicherung sein.

 

Gewinner in der Kategorie: „Sonderpreis“

cymbidium

Mit einem Sonderpreis der Jury wird in diesem Jahr die Cymbidie Koshu Moon `Yokihi’ der Firma Mukoyama Orchids, Japan, bedacht. Mit ihrer edlen Ausstrahlung, dem außergewöhnlichen Gelb und einer duftenden Blüte stellt sie ein Highlight im gesamten IPM-Neuheitenschaufenster dar.

 

Quelle: Zentralverband Gartenbau (ZVG), unter: http://www.g-net.de/neuheitenschaufenster/

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Pflanzen Trends 2011 – auf der IPM in Essen

29. Januar 2011

Kräuter, die nach Limonade schmecken oder Gurken in Herzform: “Volle Kanne”-Pflanzenexperte Elmar Mai hat einige Skurrilitäten von der Internationalen Pflanzenmesse ins Studio mitgebracht.

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http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1243750/Skurrile-Gewaechse-von-der-IPM?bc=kua884722&flash=off

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Manche mögen`s kühl, viele lieber warm – Orchideen Vielfalt

27. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

schade, denkt man manchmal, wenn man bemerkt hat, dass man eine interessante Sendung im Fernsehen zur Mittagszeit nicht sehen konnte. Bei der folgenden Sendung könnte euch dies auch so gegangen sein, denn sie war sehr interessant.

ZDF –Sendung “vollekanne”, vom 24.01.2011:

Manche Orchideen mögen’s kühl – Der richtige Standort und die richtige Pflege

Elmar Mai gibt wertvolle Informationen zu Orchideen Arten, Haltung und Pflege, umrahmt von wunderschönen Orchideen Blüten.

image Noch vor 40 Jahren galt die Orchidee als schwieriges Pflänzchen, das nur bei Spezialisten gedeiht. Mittlerweile zählt die Pflanzenfamilie zu den Top-Sellern im Zimmerpflanzenmarkt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie lange Freude an Ihren Orchideen haben und das Beste aus den Pflanzen herausholen.

 

Die seit Mitte der 70er Jahre begonnenen Zuchtbemühungen tragen Früchte: Durch intensive Kreuzungsarbeit wurden in den modernen Züchtungen Eigenschaften vereint, die Orchideen nicht nur zu pflegeleichten und robusten Pflanzen haben werden lassen, sondern auch zu außerordentlichen Schönheiten.

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Immer neue Arten kommen dazu: Sogar solche, die für das warme Zimmer genauso geeignet sind wie für einen geschützten Stand im Freien während des Sommers.

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image Elmar Mai empfiehlt ein Orchideensubstrat mit viel Rinde, da Orchideen als Aufsitzerpflanzen diese mögen. Herkömmlicher Rindenmulch eignet sich nicht, da er viel zu sauer ist. Schließlich stammt er von heimischen Nadelbäumen

Sendung: ZDF –vollekanne, vom 24.01.2011

unter: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1240886/Orchideen-richtig-pflegen?setTime=0#/beitrag/video/1240886/Orchideen-richtig-pflegen

Wer den Sendeinhalt nachlesen möchte, findet diesen unter:

http://vollekanne.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,8036556,00.html

 

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Die vielen guten Experten Empfehlungen für die richtige Auswahl und den Umgang mit den farbenprächtigen und vielfältigen Orchideen, möchten wir noch um einen Tipp ergänzen – wir empfehlen euch, für das Umtopfen und das Düngen eurer wertvollen Pflanzen, das Seramis Orchideen Spezial-Substrat und die Seramis flüssige Vitalnahrung für Orchideen.

Das haben sich eure Orchideen verdient.

Das SERAMIS® Spezial-Substrat für Orchideen ist ein Mix aus speziell hergestellten größeren Tonkörnchen, hochqualitativer Pinien-Rinde und Spurenelementen. Die lockere und offene Struktur sorgt für optimale Belüftung der empfindlichen Wurzeln und besten Wasserhaushalt. So werden Staunässe und Wurzelfäulnis zuverlässig verhindert. Eine zusätzliche Calcium-Quelle fördert das gesunde Wachstum. image

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image SERAMIS® flüssige Vitalnahrung für Orchideen

NPK Düngerlösung 6-3-6 mit Spurennährstoffen. Die ideale Nahrung für eure Orchideen. Die ausgewogene Nährstoff-Formel ist besonders auf den Bedarf der Orchideen abgestimmt, liefert die lebenswichtigen Nährstoffe und wertvolle Spurenelemente. Sie fördert die pflanzeneigenen Abwehrkräfte und garantiert optimales Gedeihen sowie reiche, langanhaltende Blütenpracht.

Solltet ihr das Seramis Orchideen Spezial-Substrat noch nicht kennen, könnt ihr euch jetzt noch bis 06. März für ein TEST-PAKET bewerben!

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 unter: http://www.seramis.de/blogs/news/jetztbewerbenundgratisseramistestpaketsichern.html

 

Viel Spaß und Erfolg mit euren wunderschönen Orchideen, wünscht euch

euer Charles

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Orchideen aus Bremen und Palmenpflege leicht gemacht

26. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

zwei Sendungen aus der ZDF Mediathek kann ich euch zum Anschauen empfehlen:

 

Orchideen aus Bremen

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Die Königin unter den Topfpflanzen ist die Orchidee. Das edle Gewächs hatte früher seinen Preis. Längst wird die tropische Pflanze im Supermarkt gehandelt. Moderne Zuchtbetriebe sorgen für Nachschub.

Sendung: ZDF – drehscheine Deutschland vom 19.05.2010

unter: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1047214/Orchideen-aus-Bremen?flash=off

 

Palmenpflege – Tipps von Elmar Mai

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Palmen rangieren in der Beliebtheitsskala der Zimmerpflanzen ganz oben. Kein Wunder: Allein das Wort genügt, um in uns angenehme Bilder von Strand und Meer wachzurufen.

 

Sendung: ZDF – vollekanne vom 24.01.2011

unter: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1233396/Palmenpflege—Tipps-von-Elmar-Mai?setTime=16#/beitrag/video/1233396/Palmenpflege—Tipps-von-Elmar-Mai

und wer den Sendeinhalt nochmal nachlesen möchte, findet diesen unter:

http://vollekanne.zdf.de/ZDFde/inhalt/28/0,1872,2254748,00.html

 

Viel Spaß beim Anschauen der Videos und viel Erfolg mit euren Pflanzen.

Herzlichst, euer Charles

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Duftende Zimmerpflanzen

16. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

in den letzten Tagen sind wir in den meisten Regionen mit warmen und freundlichen Wetter verwöhnt worden. Im Freien hat man schon das Empfinden, es geht jetzt zügig in Richtung Frühling. Man kann ihn schon förmlich riechen. Aber bis zum astronomischen Frühlingsbeginn am 21. März, oder dem kalendarischen am 01. März 2011, werden unsere Pflanzen draußen sicher noch öfters vom Schnee bedeckt sein, wie dieses Schneeglöckchen.

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In der SWR Sendung „Grünzeug“, vom 11. Januar, wurde der Frühling mit seinen Düften schon mal in die Wohnung geholt.

Für alle, die diese Sendung nicht sehen konnten, zeigen wir hier nochmal den Inhalt:

“Duftende Zimmerpflanzen – Raumspray ade!”

Duft- oder Zimmerjasmin (Jasminum polyanthum), Gardenien (Gardenia) und Hyazinthen (Hyacinthus) sorgen während ihrer Blütezeit für herrlich entspannende oder anregende Duftwolken in der Wohnung.

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Damit sich Blüten und Duft allerdings voll entfalten, muss die Luftfeuchtigkeit hoch genug sein, in der Regel über 50 %. Und warm muss der Raum auch sein, sonst können sich die Düfte weder entfalten noch in unsere Nase transportiert werden.

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Gardenien sind der Klassiker unter den duftenden Zimmerpflanzen. Sie benötigen im Winter Temperaturen um die zehn bis fünfzehn Grad und können im Sommer auch draußen stehen.

Sie sollten allerdings nur mit zimmerwarmem, entkalktem Wasser gießen und Temperatur-Schwankungen während der Blüte vermeiden.

Seien Sie während der Blüte außerdem etwas vorsichtig mit dem Übersprühen, sonst gibt es Flecken auf den schönen Blüten.

Zimmerjasmin ist ein weiterer, ausgesprochen attraktiver und duftiger Mitbewohner. Er mag es hell und im Winter nicht zu warm, aber sonnig. Im Sommer steht auch er gern draußen auf der Terrasse oder im Garten.

Ganz ähnliche – nur viel größere – Blüten hat die Kranzschlinge (Stephanotis). Trotz ihrer Ähnlichkeit kommt sie allerdings aus einer ganz anderen Pflanzenfamilie.

Während der Jasmin zu den Ölbaumgewächsen gehört, ist die Kranzschlinge ein Seidenpflanzengewächs, das zwar unbedingt viel Helligkeit benötigt, direkte Sonne aber gar nicht verträgt.

Wie die Gardenie mögen beide ebenso nur entkalktes Wasser.

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Wenn man Regenwasser – aus einer Tonne im Garten zum Beispiel – zur Verfügung hat, ist das natürlich die beste Variante.

Ansonsten kann man einfach einen Wasserfilter verwenden, mit dem man auch Trink- und Teewasser aufbereitet. Für Gießwasser kann man die Filter übrigens viel länger verwenden.

Wenn man das gefilterte Wasser trinken möchte, muss man die Filter regelmäßiger austauschen, weil sie nach einigen Wochen bakteriell belastet sein könnten. Pflanzen haben damit kein Problem.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, Torfpellets in die Gießkanne zu geben. Etwa eine Handvoll einfach ins Wasser werfen. Nach einer Woche ungefähr schwimmen sie oben. Das heißt, das Wasser ist entkalkt und Sie sollten die Pellets rausnehmen.

Kondenswasser aus dem Trockner sollte man nicht zum Blumengießen verwenden. Es enthält oft noch zu viele Waschmittelrückstände, die den Pflanzen erheblich schaden können.

image Es gibt noch mehr duftende Pflanzen für ein gesundes und wohlriechendes Innenraumklima:Zum Beispiel die Königin der Duftpflanzen, die Tuberose. Ihre Duftstoffe sollen dem berühmten Parfum Chanel Nr. 5 beigemischt sein.

Marilyn Monroe sagte einmal, dass sie nachts nichts trägt – außer ein paar Tropfen Chanel Nr. 5. Einen ähnlichen Effekt können Sie vielleicht erzielen, wenn Sie die Tuberose ins Schlafzimmer stellen.

Die duftig-schöne Pflanze kommt allerdings aus Mexiko und mag es richtig warm.

Für einen betörenden Duft im Garten pflanzt man die Zwiebeln im Frühling an frostfreien Tagen direkt ins Beet oder – für bewegliche Duftwolken – in den Kübel. In ihren Ansprüchen passt sie gut zu Gladiolen und Dahlien.

Dass Duftpflanzen nebenbei auch noch prächtig bunt blühen können, beweisen die so genannten Duftorchideen. Es gibt zum Beispiel duftige Oncidium-Hybriden, wie „Tiny Twinkle“, Zygopetalum-Hybriden oder auch Cattleya-Hybriden.

Sogar die exotisch-schöne Phalaenopsis mit ihrem ausgesprochen unkomplizierten Wesen gibt es als besonders duftige Variante. Meist hat sie dann aber etwas weniger auffällige Blüten. image

Damit sie richtig kräftig wird und ihre duftenden Blüten auch schön entfaltet, sollte sie lediglich – wie die meisten Orchideen – bei hoher Luftfeuchtigkeit, hell, aber ohne direkte Sonne stehen.

Zum Gießen möglichst entkalktes Wasser verwenden und unbedingt vor Staunässe bewahren

Die Experten der Sendung im Blühenden Barock haben sich folgende Duftpflanzen ins Haus geholt: Zygopetalum-Hybride

Cattleya-Hybride

Phalaenopsis violacea

Oncidium Hybride „Tiny Twinkle“

Stephanotis

Jasminum

Gardenia

Wer diese Pflanzen noch nicht zu Hause hat, dem empfehle ich einen Besuch im Blumen Fachhandel. Den Düften und der Schönheit wird man sich nicht entziehen können.

Herzlichst, euer Charles

weitere Infos zur SWR Sendung “Grünzeug” unter: www.swr.de/gruenzeug

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Die geheimen Tricks der Orchideen

15. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

Orchideen erobern unsere Herzen und unsere Wohnzimmer und dort stehen sie nicht mehr vereinzelt, sondern oftmals in Gruppen von vielfältigen Arten und erfreuen uns. Denn Orchideen lieben es, in einer großen Gemeinschaft zu stehen.

Die komplexe, langwierige Aufzucht von Orchideen und deren außergewöhnliche Fähigkeiten, um die eigene Vermehrung abzusichern, ist Inhalt der Dokumentation

“Die geheimen Tricks der Orchideen”

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Sexuelle Täuschung durch Duft, Farbe und Maskerade. Wie Orchideen ihre Bestäuber in die Irre führen.
Orchideenzüchter. Zwei Brüder übernehmen die Rolle des Bestäubers und spielen mit Formen und Farben.
Schmuck für Europas Wohnstuben. In Holland werden Millionen der Mode-Orchidee Phalaenopsis produziert.
Sie duften nach Zimt und Vanille, aber auch nach Aas und Algen. Der Duftforscher Roman Kaiser entschlüsselt Orchideendüfte.
Verborgen, gefährdet und neu angesiedelt.

Ich habe mir das Video angeschaut und kann es allen Orchideen Freunden empfehlen. Es gibt uns schöne Einblicke in die Aufzucht und das geheimnisvolle Leben der Orchideen. Nachfolgend einige Passagen aus dem Video, vorgetragen von verschiedenen Experten. Ich möchte hiermit euer Interesse für dieses Thema und dieses Video wecken.

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Orchideen werden immer beliebter. Der Verkauf in Europa hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.

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Wenn Sie sich in den Urwald versetzen wo die Orchidee auf einem Baum wächst, da regnet es zum Teil wirklich wie aus Kübeln, aber das Wasser, das zu viel ist, läuft wieder ab. Und das ist eigentlich das, was wir den Leuten immer wieder empfehlen. Versuchen Sie, die Natur nachzumachen. Das heißt, wenn ich eine Orchidee erfolgreich pflegen will, braucht die eigentlich recht viel Wasser, aber sie darf nie Staunässe haben

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Hans und Roland Hassinger in einem Meer von Masdevallien

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Für die Züchtung von solch traumhaft schönen Orchideen braucht man viel Erfahrung.


In der Natur werden die Orchideen meistens von Insekten oder Vögeln bestäubt, in seltenen Fällen durch Selbstbestäubung. Der Züchter tut das von Hand mit einem Holzstäbchen.
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Hans Hassinger wählt zwei Pflanzen für eine Kreuzung.
Die beiden Blüten werden übers Kreuz bestäubt.
Diese Orchideen sind eingeschlechtliche Pflanzen. Pollen und Stempel befinden sich nahe beieinander
Das Züchten einer Orchidee dauert viele Jahre. Nur die besten Pflanzen werden ausgewählt
Hinter einer Züchtung steckt auch immer eine Idee

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Die eine Pflanze hatte sehr viele schöne Blüten, kleine Blüten,  aber sehr viele. Ich habe die gekreuzt mit einer großblumigen, um eine größere Blüte hinzukriegen.

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Wenn die Orchidee bestäubt ist, welkt die Blüte sofort, und die Pflanze steckt ihr ganzes Wachstum in die Samenkapsel.

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Die Wiege der europäischen Orchideenzucht liegt in England. Die britischen Kolonien in tropischen Ländern gaben dem englischen Adel die Möglichkeit, die damals sehr teuren Orchideen zu sammeln. Das war der Grundstock der Sammlung von Royal Kew Gardens, dem königlichen botanischen Garten.

Das historische Herbarium von Royal Kew Gardens ist eines der ältesten, schönsten und mit sieben Millionen gepressten Pflanzen das Größte der Welt.

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Dank dem ehemaligen Direktor Joseph Hooker besitzt Kew auch eine Pflanze von Charles Darwin.

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Darwin war fasziniert von den Orchideen. Als er sein Werk „Die Entstehung der Arten“ schrieb, beschäftigte er sich zur Zerstreuung mit der Bestäubung von Orchideen. Hooker schickte ihm tropische Orchideen aus Kew und Darwin spekulierte über die Mechanismen ihrer Bestäubung, zum Beispiel bei einer Orchidee aus Madagaskar mit einem langen Nektarsporn. Er vermutete, dass sie von einem Falter mit einem langen Saugrüssel bestäubt werde.

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Der Falter wurde dann Jahrzehnte später tatsächlich gefunden und bekam den Beinamen praedicta, weil Darwin ihn vorausgesagt hatte. Der Falter ist tatsächlich der Bestäuber dieser Orchidee.

Das ist der Stern von Madagaskar
Das Spektakulärste, was man unter den Orchideen sehen kann
.
Er riecht nur während der Nacht

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Der Duftforscher Roman Kaiser hat den Duft von vielen Orchideen rekonstruiert

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Da wird es ja ganz duftend, mit dieser Phalaenopsis,das ist geradezu ein Symbol für Orchideen. Ganz typischer, rosenartiger Duft, erinnert ein bisschen an Rosa centifolia zusätzlich mit zimtartigen Noten
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Das ist ein eher verhaltener, grüner, mariner, etwas algenartiger Duft.
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Die geheimen Tricks der Orchideen

Diese Orchidee imitiert mit ihrer speziell geformten Lippe den Hut von Ständerpilzen und produziert sogar den Duft von Ständerpilzen, um weibliche Pilzmücken anzulocken, die damit getäuscht werden und ihre Eier auf diesem vermeintlichen Hut ablegen, um die Nachkommenschaft mit Nahrung zu versehen.

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Eine Bulbophyllum lobbii!

Bei der ist speziell, wenn man schaut, dass die Lippe ganz beweglich ist. Wenn ein Insekt draufsitzt, dann klappt das darüber, dann wird die Distanz zum Pollinium kleiner und drückt das Insekt an die Geschlechtsorgane der Blüte.

Orchideen duften nur dann, wenn der Bestäuber unterwegs ist. Der Reichtum an Formen, Farben und Düften ist Erotik pur. Hintergedanke ist allein die Fortpflanzung.

Am Botanischen Institut der Universität Zürich werden die sexuellen Täuschungsmanöver der Orchideen untersucht.
Der Evolutionsbiologe Florian Schiestl arbeitet mit Bienen. Sie sind extrem lernfähig, was Farben und Düfte betrifft.
Das Experiment soll zeigen, wie die Bestäuber auf Signale wie Farben und Duftstoffe reagieren und wie sie lernen, Signale zu bevorzugen.

Orchideen als eine der artenreichsten Pflanzengruppe sind aufschlussreich für die Entwicklung der Evolution. Sie haben viele Tricks entwickelt, um Bestäuber anzulocken.

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Die Orchideen haben sehr viele Täuschmechanismen erfunden, sie haben zum Beispiel einen einfachen Nahrungstäuschmechanismus erfunden , das heißt, sie gaukeln einem Bestäuber Signale vor, die er normalerweise mit Futter assoziiert, es gibt aber kein Futter auf den Blüten. Das sind sogenannte Nahrungstäuschblumen.

Es gibt aber Blumen, die gehen noch einen Schritt weiter, die produzieren Signale, die mit dem Paarungsverhalten der Bestäuber assoziiert werden, das hei0t, sie produzieren ein Sexpheromon, einen Duftstoff, der ein attraktives Weibchen vortäuscht, der die Männchen zu den Blüten lockt und die Männchen meinen, die Blüte sei ein Weibchen, versuchen sich mit der Blüte zu paaren und nehmen so den Pollen auf. Das hat auch die Konsequenz, dass die Bestäuberbienen die Evolution dieser  Orchideen in eine gewisse Richtung drängen können.

Wir haben zum Beispiel zeigen können, dass die Bienenmännchen eine Präferenz haben für Weibchen, die leicht unterschiedlich von ihren eigenen Weibchen duften, es gibt also eine Präferenz für leicht unterschiedliche Duftstoffe, und das wirkt sich auf die Pflanzen aus, weil sie immer möglichst attraktiv sein wollen für die Bestäubermännchen, und dadurch wird die Evolution des Duftes in die Richtung gedrängt. dass sie leicht unterschiedlich von den Bienenweibchen duften.

Die in diesen wenigen Video Ausschnitten dargestellten, einzigartigen Fähigkeiten der Orchideen, sind faszinierend und fesselnd. Die hier gezeigten Bild Sequenzen können die spannende Film Doku nur andeuten. Weiter geht es in der Dokumentation mit den in der Schweiz einheimischen Orchideenarten, deren Gefährdung und den Maßnahmen zu ihrem Schutz. Hierüber werde ich euch als nächstes zusammenfassend berichten.

Alle Informationen zu dem Video “Die geheimen Tricks der Orchideen” findet ihr unter: http://www.nzzformat.ch/109+M516696799a5.html

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Herzlichst, euer Charles

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Jetzt in einer Liste – alle bekannten Pflanzen dieser Welt!

6. Januar 2011

Alle Pflanzen dieser Welt *

Zur Krönung des Internationalen Jahres der Biodiversität ** haben britische und US-amerikanische Botaniker erstmals eine vollständige Liste aller bekannten Pflanzen der Welt erstellt.

image Die im Internet einzusehende Datenbank „theplantlist.org“ *** enthält mehr als eine Million Pflanzennamen. 300.000 davon gelten als allgemein akzeptierte Arten. Die Liste soll Forschern unter anderem in der Pharmaindustrie und der Landwirtschaft dienen.

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Der längste Eintrag lautet "Ornithogalum adseptentrionesvergentulum" - diese Pflanze gehört zu einer Gruppe von Arten, zu der etwa auch die Blume "Stern von Bethlehem" gehört. Der kürzeste Name ist "Poa fax", eine violette Blume aus Westaustralien. image1.040.426 spezifische Pflanzen Namen sind in der Registrierungsliste. Hiervon sind 298.000 offiziell akzeptierte Namen

Wider das "ineffiziente Chaos"

Ziel sei es, Ordnung in einen rund hundert Jahre alten Dschungel verschiedener, oft widersprüchlicher und fehlerhafter Verzeichnisse zu bringen, heißt es in einem Beitrag der britischen Gesellschaft Britain’s Royal Botanic Gardens (RBG). Ohne präzise Bezeichnungen für alle Pflanzen drohe die globale Kommunikation in einem "ineffizientes Chaos" zu versinken. Das koste viel Geld und könne sogar Menschenleben gefährden, wenn Pflanzen fälschlicherweise zur Nahrung oder in der Medizin verwendet würden.

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352.000 verschiedene Blütenpflanzen sind registriert

Idee zu der Einheitsliste wurde 1999 auf einem internationalen Botanikerkongress geboren. Dessen Teilnehmer forderten ein "präzises Verzeichnis aller Pflanzen", das nicht zuletzt für die Rettung gefährdeter Arten notwendig sei. An der Arbeit waren Botaniker der berühmten Kew Gardens in London und des Botanischen Gartens in der amerikanischen Stadt St. Louis (Missouri Botanical Garden) beteiligt. Dessen Direktor Peter Wyse Jackson sprach von einem "richtig großen Schritt nach vorne". Erstmals gebe es nun ein Inventar aller weltweit bekannten Pflanzen.

* Quelle: science.ORF.at/AFP

** Info zu Jahr der Biodiversität: http://science.orf.at/stories/1671937/

*** Info zu Pflanzenliste: http://www.theplantlist.org/

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Omegapunkt oder Pflanzenmensch? Welcher Weg ist das Ziel?

4. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

kurz vor Weihnachten flatterte mir einer von unzähligen Prospekten ins Haus, der mein besonderes Interesse fand. Auf der Rückseite des ProIdee Kataloges wurde eine wertvolle Skulptur angeboten – der Ren Rong Pflanzenmensch“ *

Der Pflanzenmensch

 
Pflanzenmenschen von Ren Rong

Der 1960 im chinesischen Nanjing geborene Künstler Ren Rong hat auf der Suche nach einer eigenen Handschrift seit etwa 1990 als Leitmotiv seinen Pflanzenmenschen entwickelt, einen Papierschnitt, der östliche kalligraphische Züge und westlich stilisierte figurative Elemente vereinigt.

Ich fand diese Skulptur interessant und konnte mir gut vorstellen, dass sie als besondere Auszeichnung für herausragende Leistungen für Gärtner oder Pflanzenzüchter vergeben werden könnte, quasi als “Oskar für die grüne Branche”.

Da man “zwischen den Jahren” gewöhnlich etwas mehr Freizeit hat, habe ich mich etwas intensiver mit dem Gedanken “Pflanzenmensch” beschäftigt. Ist er vielleicht das Glied in einer evolutionären Entwicklung des Menschen, deren Endpunkt wir heute noch nicht erahnen können? Wer hätte noch vor wenigen Jahrhunderten geglaubt, dass der Mensch sich vor 5 Millionen Jahren vom Affen abgespalten hat und seine früheste Vergangenheit im Wasser bei den Fischen lag. Seit etwas tausend Jahren hat sich das Gehirn und damit die Lernfähigkeit des Menschen so stark entwickelt, dass er es schaffte, die Erde und Natur zu beherrschen, um sie damit gleichermaßen wie ein Raubtier auszubeuten und zu zerstören. Dieser Prozess scheint durch die explosive Menschheitspopulation unaufhaltsam fort zu schreiten.

Pflanzenmensch Baum

seit Jahrhundert ranken sich Mythen rund um das Thema “Mensch-Pflanze-Baum”

Gleichwohl besinnen sich sehr viele Menschen wieder auf ihre Wurzeln und schätzen die Natur und lernen von ihr. Die “grüne” Identität verbreitet sich immer mehr, ein Mensch mit einem “grünen Daumen” gewinnt Hochachtung und unzählige Interessengemeinschaften verbindet der Schutz für Natur und Umwelt. Selbst Mediziner und Pharmakonzerne vertrauen und lernen wieder von den natürlichen Heilkräften der Natur.

Jeder dritte Pflanzenhalter “spricht mit seinen Pflanzen”, Informatiker haben die Signale der Pflanzen entschlüsselt und wir wissen heute, dass Pflanzen über Fähigkeiten wie heiraten, anlocken, zerstören, informieren, kommunizieren und vieles Andere verfügen. Und dabei in vielen Belangen dem Menschen sogar überlegen sein können.

Bei meiner Beschäftigung mit dem Pflanzenmensch bin ich bei facebook auf die Seite von Hans-Günter Olszynski gestoßen, der das Thema „homo plantus“ künstlerisch auf seiner Internet Seite*** darstellt:

Als erstes wurde das Fleisch aus den Nahrungsmitteln verbannt.
Wegen der anhaltenden Überbevölkerung wurde es doch noch notwendig,
gentechnisch veränderte Pflanzen anzupflanzen.
Als das Wachstum der Menschheit weiterhin nicht aufhörte,
begann sie sich selbst gentechnisch zu verändern,
um ohne Umweg (ohne Pflanzen), an die Nährstoffe zu kommen.
Viele Arten der Flora und Fauna starben aus,

weil ihnen die Nahrungsgrundlage entzogen wurde.

Pflanzenmensch – Homo Plantus


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   von Hans-Günter Olszynski

Ist es denkbar, dass sich die Menschheit im Prozess der eigenen Zerstörung selbst als neue Überlebensform entwickeln kann?

Ein befreundeter Arzt und Biologe, mit dem ich dieses Thema diskutierte, meinte entschieden, dass ein solcher Prozess der Umformung der Menschheit aus biologischer Sicht nicht möglich sei. Was man nicht ausschließen könne sei, dass einige Menschen durch von Medizinern vorgenommenen Gen- und Organ Manipulationen so entstehen könnten. Dies sei aber keine fortpflanzungsfähige, neue Menschenrasse. Aus seiner Sicht sei die Entwicklung der Menschheit mehr unter der Omegapunkt-Theorie von Frank J. Tipler **

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Der Omegapunkt ist End- und Zielpunkt in der theoretischen bzw. philosophischen Betrachtung der Evolution.

Der Mensch als biologisch Gattung wird lt. Tipler zwar langfristig aussterben, aber dessen Kultur und deren gesamter Informationsgehalt wird in nanotechnologischen (sich selbst reproduzierenden Maschinen) das Universum besiedeln.

Eine Theorie, der man bei der derzeitigen, unvorstellbar schnellen Entwicklung der Informationstechnologie, einiges abgewinnen kann. Zerstört doch der Mensch parallel in einer gleich rasenden Geschwindigkeit seine Umwelt und langfristigen Lebensgrundlagen, bei gleichzeitiger Bevölkerungsexplosion. Tiplers Theorien werden von anderen Wissenschaftlern allerdings als nicht haltbar bezeichnet.

Mir gefällt der Gedanke, einer Einheit von Mensch und Pflanze – quasi als Mischmensch – besser als die Untergangstheorie.Der Mensch mit integriertem Blattfarbstoff. Mit Hilfe des Chlorophylls könnten wir dann Fotosynthese betreiben. Nahrungsmittel müssten wir nur zur Ergänzung zu uns nehmen. Kein Hunger mehr auf Erden, keine Energiekrise! Die Natur könnte sich regenerieren.

Im Herbst 2010 kam ein österreichischer Dokumentar Film ins Kino, der sich mit dem Thema “Lichtnahrung” intensiv auseinandersetzt:

“Am Anfang war das Licht”


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Der Film beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.
Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren

 

ORF Beitrag zum Film:

Film Trailer:

 

In „Am Anfang war das Licht“ werden Personen gezeigt, die vorgeben, keine Nahrung im klassischen Sinn zu sich zu nehmen und sich rein von Licht oder Eingaben von „oben“ zu ernähren, wie der Inder Prahlad Jani (Mataji)

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Brandneue Erkenntnisse aus der Quantenphysik werden in dem Film bei der intensiven Spurensuche ebenso beachtet wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Einer von mehreren Protagonisten, die den streng wissenschaftlichen Part in der Dokumentation vertreten, ist Professor Dr. Anton Luger. Der beliebte Vortragsredner und Autor zahlreicher Bücher über Stoffwechsel und Innere Medizin erklärt zum Thema Lichtnahrung mit Nachdruck, dass er sich den Unterhalt des menschlichen Körpers alleine von Licht medizinisch nicht vorstellen kann. Die Untersuchung des Inders „Mataji“ Prahlad Jani wird den Naturwissenschaftler im Laufe der Doku aber zum Staunen bringen. Ab März kommt dieser Film als DVD auf den Markt. Ich meine, es lohnt sich sicher ihn anzuschauen.

Fahren wir also als Pflanzenmenschen, wie die Pflanzen ihre Blätter, in Zukunft unsere Ohren aus und schöpfen Sonnenenergie ab? Ein  “Hey, alles klar? ” könnte in  der Zukunft dann ein: „Hey, geh’ mir aus der Sonne, du störst meine Fotosynthese“ oder „Du bist so schön grün, darf ich dich küssen?“ sein. Aber bis dahin gilt: Pflanzenmenschen kann man bis heute nur an ihrem “grünen Daumen” erkennen und “kleine grüne Männchen” kennen wir nur vom Mars. Aber dorthin kommen wir ja auch demnächst.

Das Thema “Pflanzenmensch” ist hiermit noch lange nicht erschöpft, aber es ist interessant, sich hiermit zu befassen.

Pflanzenmensch

Vor allem auch im Hinblick darauf, dass für viele von uns in 2011 noch ein unschönes Erwachen folgen kann. Unsere Kanzlerin prophezeit uns ein gutes Jahr 2011 – leider lag sie aber , wie alle Wirtschaftsweisen, mit der Prognose für 2010 daneben. Sie verschweigt aber die Weichenstellungen, welche die Politik für steigende Preise gesetzt hat und so werden wir wohl den Gürtel insgesamt enger schnallen oder verzichten müssen. Aber wo?  Etwa 25 Prozent unseres Einkommens geben wir für Nahrungsmittel aus. Mit einer möglichen alternativen “Lichternährung” könnten wir doch unser Budget entlasten, oder?

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Die neue CD von Harro Wilhelm mit Musik von Gabi Müller “Die Pflanzenflüsterin – Wenn Pflanzen sprechen…” hat mir gut gefallen. Ich kann sie euch empfehlen****

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Wie steht ihr zum Thema Pflanzenmensch?

Herzlichst, euer Charles

 

Drei Youtube Videos zu “Lichternährung” als Abrundung zum Anschauen:

 

* bei www.proidee.de ,siehe auch: http://www.kunstaspekte.de/index.php?tid=10639&action=termin

** siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Omegapunkt

*** siehe: http://www.rostseite.de/genetic.htm

**** erhältlich: Harro Wilhelm wilhelm@erlebnisgaertnerei.de / Gabi Müller gabi.mueller@kabelmail.de

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Mister Wong

Die Tage des Winters sind gezählt – spätestens am 25. Januar kann man den Frühling sehen und erleben

2. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

heute Morgen: Sonnenschein, blauer Himmel, Temperatur im Plus Bereich, draußen klare, frische Luft und lautes Vogel Zwitschern – ich spürte, der Frühling ist zum Greifen nah! Was nur noch fehlte, war der wunderbare Duft des Frühlings, mit dem Erwachen der Natur und den ersten Frühlingsblühten.

Den Frühling riechen und sehen – mit tausendfachen Blüten und Farben – können Fachbesucher aus der ganzen Welt auf der Internationalen Pflanzen Messe (IPM) 2011 in Essen.

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Die IPM ESSEN 2011 findet von Dienstag, 25., bis Freitag, 28. Januar, statt.

Dies sind die Schwerpunkte der Messe 2011:

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Das Besucher Programm:

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Erleben Sie auf der IPM ESSEN 2011 ein Rahmenprogramm, das in seiner Vielfalt weltweit einzigartig ist: Hier informieren sich Besucher bei Trend- und Live-Shows, Foren und Unternehmertreffen, Präsentationen von Neuzüchtungen und vielem mehr.

Aktuelle Brancheninformationen finden Sie komprimiert in der Green City in der Halle 1A: Im ZVG-Infocenter Gartenbau präsentieren die Gartenbauverbände ihr umfangreiches Leistungsspektrum und im FDF FloristEvent Center zeigen internationale Floristen die neuesten Trends, Techniken und floralen Designs. Weitere Highlights in der Green City sind das G&V-Creativ Center, die BLOOM’s Sonderschau Place of Emotions, das IPM-Neuheiten-Schaufenster sowie die Sonderschau Floraldesign-Edition International Teachers.

In der Halle 9.1 findet der IPM- Messe-Cup mit den drei Themen Strauß, Deko-Topfpflanze und Gefäßpflanzung statt sowie im Kongress Center Ost das Gartenbauforum Osteuropa mit dem diesjährigen Schwerpunkt Bulgarien.

Am Tag der Ausbildung, der traditionell am zweiten Messetag stattfindet, können Interessierte wieder „Grüne Berufe Live erleben”

 

Veranstaltungen IPM Essen 2011:

Dienstag, 25. Januar 2011

10.00 Uhr: Eröffnung der IPM ESSEN 2010 unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Congress-Center Ost, Saal Essen

14.00 Uhr: Anthurie Unlimited
Der neue Star für Fashion, Design und Interieur
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

16.00 Uhr: FDF – Trends 2011
Große Floristikschau Zielgruppenfloristik 2011
präsentiert von Manfred Hoffmann und den Trendagenten
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

Mittwoch, 26. Januar 2011

8.30 Uhr: Ökumenische Morgenandacht
Halle 4A, Messe-Lounge

10.00 Uhr: “Tag der Ausbildung”
unter der Schirmherrschaft der
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
Congress-Center Ost, Saal Essen

10.30 Uhr: Entente Florale Deutschland
Congress-Center Ost, Saal Ruhr

11.30 Uhr: Die große WorldCup Show
Die Stars des WordlCups der Floristen in Shangai
mit Björn Kroner (Deutschland), Neil Whittaker (Großbritanien) und Araik Galstyan (Armenien)
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

13.00 Uhr: Rotary Meeting
Park Restaurant, Halle 11

13.30 Uhr: Siegerehrung Kreativ Award
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

14.00 Uhr: FDF – Trends 2011
Große Floristikschau Zielgruppenfloristik 2011
präsentiert von Manfred Hoffmann und den Trendagenten
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

15.00 Uhr: Internationales Gartenbauforum Osteuropa
Partnerland Bulgarien
15:00 Uhr Zierpflanzenbau in Bulgarien
Märkte und Tendenzen
15:45 Uhr Baumschulen in Bulgarien
Entwicklung und Perspektiven
16.30 Uhr Geschäfte machen in Bulgarien
Erfahrungen und Empfehlungen
Congress-Center Ost, Raum C

16.00 Uhr: Anthurie Unlimited
Der neue Star für Fashion, Design und Interieur
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

Donnerstag, 27. Januar 2011

08.30 Uhr: Ökumenische Morgenandacht
Halle 4A, Messe-Lounge

10.00 Uhr: Internationales Gartenbauforum Osteuropa
Partnerland Bulgarien

10:00 Uhr Zierpflanzenbau in Bulgarien
Märkte und Tendenzen
10:45 Uhr Baumschulen in Bulgarien
Entwicklung und Perspektiven
11.30 Uhr Geschäfte machen in Bulgarien
Erfahrungen und Empfehlungen
Congress-Center Ost, Raum C

11.30 Uhr: Russian Flower Design Show
Zeitgerechtes internationales Flower Design
präsentiert von der Nicole Schule in Moskau
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

14.00 Uhr: Die große WorldCup Show
Die Stars des WordlCups der Floristen in Shangai
mit Björn Kroner (Deutschland), Neil Whittaker (Großbritanien)
und Araik Galstyan (Armenien)
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

15.00 Uhr: Deutschland beste Floristen
Die Sieger der Goldenen Rose 2010 zeigen
Zauberhafte Frühlingsfloristik
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

Freitag, 28. Januar 2011

08.30 Uhr: Ökumenische Morgenandacht
Halle 4A, Messe-Lounge

11:30 Uhr: Russian Flower Design Show
Zeitgerechtes internationales Flower Design
präsentiert von der Nicole Schule in Moskau
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

14.00 Uhr: Deutschland beste Floristen
Die Sieger der Goldenen Rose 2010 zeigen
Zauberhafte Frühlingsfloristik
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

15.00 Uhr: Siegerehrung IPM Wettbewerbe
FDF Florist Event Center, Green City / Halle 1A

Alle Informationen zur IPM 2011 in Essen findet ihr unter: www.ipm-messe.de

 

Das Bühnenprogramm des Fachverbands Deutscher Floristen im FDF-FloristEvent Center in Green City – Halle 1a

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Ich schaue gerade aus dem Fenster und sehe, es schneit schon wieder ein wenig – schade, der Frühling muss wohl doch noch etwas warten und mit den IPM Hallen in Essen erst mal vorlieb nehmen. Aus Essen, von der IPM, werde ich euch über die Frühlings- und Sommerblumen und sonstigen Neuigkeiten berichten.

Herzlichst, euer Charles

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Mister Wong

Bundes- und Landesgartenschauen in 2011

2. Januar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

auch in 2011 werden wieder hundertausende Besucher die großen Gartenschauen besuchen und über das dort Dargebotene und Erlebte begeistert sein. Für eure Terminplanung als Natur- und Pflanzenfreunde sind es sicher auch sehr wichtige Kalenderdaten

· 15.04.- 16.10.2011 Bundesgartenschau Koblenz – Koblenz verwandelt

· 21.04.- 09.11.2011 Landesgartenschau Norderstedt – Dreifach einmalig

· 20.05.- 18.09.2011 Gartenschau Horb – Neckarblühen

· 27.05.- 21.08.2011 Gartenschau Kitzingen – Natur in Kitzingen

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image 15.04.– 16.10.2011 – Bundesgartenschau 2011 in Koblenz

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Mit einem bunten Strauß an Farben, Formen und Ideen verändert die Bundesgartenschau Koblenz 2011 nachhaltig das Gesicht der Stadt. In direkter Umgebung vom Kurfürstlichen Schloss, dem Deutschen Eck und der Festung Ehrenbreitstein entsteht auf einer Fläche von 48 Hektar das neue grüne Antlitz der Mittelrheinmetropole. Dort bietet die Bundesgartenschau Koblenz 2011 allen Gästen aus dem In- und Ausland ein Forum für ein umfassendes Freizeit- und Kulturangebot.

Die eindrucksvolle Landschaft des UNESCO-Welterbes „Oberes Mittelrheintal“ und die Zeugnisse der über 2000-jährigen Koblenzer Stadtgeschichte bilden den würdigen Rahmen für das Großereignis Bundesgartenschau Koblenz 2011. Als entscheidender Motor für Wirtschaft und Tourismus belebt die Bundesgartenschau Koblenz 2011 die gesamte Region. Das umfangreiche Programm und die zahllosen Rahmenveranstaltungen locken viele Besucher nach Koblenz. Von den mehr als zwei Millionen erwarteten Gästen profitiert das lokale Gewerbe und sichert so langfristig Arbeitsplätze. Folglich macht die Bundesgartenschau Koblenz 2011 die Stadt dauerhaft attraktiv.

BUGA Report 1:

Die große BUGA-Eröffnungsveranstaltung am 15. April 2011

image Am 15. April 2011 öffnet die BUGA Koblenz 2011 ihre Tore. Nach einem feierlichen Festakt erwartet die Besucher, neben der Blütenpracht, ein buntes Begrüßungsprogramm mit Musik, Theater und Walk-Acts.

Alle weiteren, einmaligen Veranstaltungs-Highlights der BUGA unter: http://www.buga2011.de/web/de/veranstaltungen/highlights/highlights.php

Alles über die BUGA siehe: http://www.buga2011.de/

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21.04.- 09.11.2011 – Landesgartenschau Norderstedt

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Vom 21. April bis zum 9. Oktober 2011 wartet die Landesgartenschau Norderstedt mit drei Park- und Erlebnislandschaften auf. Waldpark, Seepark und Feldpark beeindrucken mit ihren verschiedenen Atmosphären und vielen Attraktionen. Es gibt viel zu sehen und zu erleben: Gartenfreunde können sich auf faszinierende Hallenschauen, kunstvoll angelegte Themengärten, bunte Blütenfelder und interessante Vorträge freuen. Wege um den kristallklaren 25 Hektar großen See, durch Wald und Heide und das Naturbad mit 4.000 m2 Strand und einem beeindruckenden Ausblick auf die blühende Promenade begeistern Bewegungsfreudige und Sommerfrischler. Für Genießer bietet die Landesgartenschau Norderstedt auf dem 72 Hektar großen Gelände viele Plätze zum Entspannen und für Kulturbegeisterte ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen können in der Klasse im Grünen auf Entdeckungs- und Forschungsreise durch Natur und Umwelt gehen.

Video Trailer:

Alles über die Landesgartenschau Norderstedt unter: http://www.landesgartenschau-norderstedt.de/startseite.html

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image 20.05.- 18.09.2011 Gartenschau Horb

Vom 20. Mai bis zum 18. September 2011 wird das Neckarblühen das Flussufer vor der malerischen Horber Altstadtkulisse in eine grüne Oase verwandeln. Es erwartet Sie ein Sommer voll üppiger Blütenpracht, die neue Ufergestaltung des Neckarslädt ein zum entspannten Flanieren und ein buntes Veranstaltungs-Programmmit unzähligen Highlights lässt Sie den Alltag vergessen.
Tauchen Sie ein ins Neckarblühen Horb 2011!

Ein Rundgang durch Horb am Neckar:

Alles über die Gartenschau Horb unter: http://www.gartenschau-horb.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=11

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image 27.05.- 21.08.2011 Gartenschau Kitzingen

Natur in Kitzingen 2011 – Gartenstadt am Fluss

Mit Kitzingen zieht die 8. Natur in der Stadt in Bayern an einen Ort, an dem Gartenbau und Weinhandel seit Jahrhunderten Tradition haben.

Unter dem Motto „Gartenstadt am Fluss“ findet vom 27. Mai bis zum 21. August 2011 ein sommerlanges Einweihungsfest für das neu gestaltete Gelände entlang des Mains statt, das dauerhaft für die Kitzinger Bevölkerung und Gäste bestehen bleibt.

Ein Rundgang durch Kitzingen am Main:

Es entsteht ein Park, der die Besonderheiten Kitzingens, die unmittelbare Nähe zum Main und die gärtnerische Tradition als abwechslungsreiche Spiel- und Freizeitlandschaft für Groß und Klein inszeniert.

Ein ca. 9 ha großes Areal direkt am Main, eingefasst von der Alten und Neuen Mainbrücke ist das zentrale Gelände der Natur in Kitzingen 2011.

Sieben Gartenfelder tragen der traditionsreichen Gartenkultur Rechnung und werden auch nach der Gartenschau mit Leben erfüllt sein.

Nördlich der Alten Mainbrücke erstreckt sich der Park am Bleichwasen.

Der renaturierte Bimbach bildet eine Spielinsel für die ganz Kleinen, ein Beachhandballfeld lädt zum Sport ein und im gesamten Bereich sind Spielgeräte für Jung und Alt installiert. Dies alles ist eingebettet in einen alten Baumbestand und in dauerhafte Staudenpflanzungen, die für das grüne Gerüst sorgen.

Durch die Alte Mainbrücke hindurch gelangt der Besucher zur großzügig angelegten Mainpromenade. Ein großes Holzdeck überwachsen von alten Weiden, lässt dem Besucher freien Blick auf die Stadtsilhouette.

Weiter südlich erstreckt sich der sogenannte Winterhafendamm, der behutsam umgestaltet und für die Besucher mit seiner Natürlichkeit erlebbar wird. Die sieben Gartenfelder werden so angelegt, dass die Feldstrukturen und damit der gärtnerische Charakter erhalten bleiben.

Das Feld der Aromen lockt mit Düften und Gerüchen nach Holz und Wald, das Feld für Hans Klug zeigt GartenLeben für Jung und Alt, im Feld der Literaten zeigen die Bayerischen Baumschulen was sie mit Literatur verbinden, im Feld der Ferne machen die Gartendetails neugierig, das Feld der Wildnis lädt mit Natur zum Anfassen sein. Im Feld der Rekorde können Pflanzen zeigen was in ihnen steckt. Im Weingarten lernen wir alles von der Weintraube bis zur Weinflasche. Und im Feld der Verführung darf sich der Besucher überraschen lassen.

Die Gartenschau in Kitzingen will den Besuchern aber nicht nur beispielhafte Gartenfelder zeigen. Die gesamte Stadt soll in die Gartenschau einbezogen werden.

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Alles über Natur in Kitzingen unter: http://www.natur-in-kitzingen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=53&Itemid=73

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Ein Blick über die Grenze, nach Österreich:

15.04.-02.10.2011 – Landesgartenschau Ansfelden

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Alle Infos zur Landesgartenschau Ansfelden unter: http://www.ansfelden2011.at/

Da diese Gartenschauen eigene, zentrale Themen, mit sehr interessanten Veranstaltungsprogrammen bieten, ist jede für sich eine Reise mit vielen Besuchen wert. Diejenigen, die über genügend Freizeit verfügen, sollten sich eigentlich keine Gartenschau entgehen lassen und schon jetzt mit der Besuchsplanung beginnen.

Herzlichst, euer Charles

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