Charles Blog

Der Blog für Pflanzenliebhaber

Tipps für schöner & länger blühende Hortensien

14. Juli 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

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ab Juni strahlen sie uns aus den Gärten und von den Terrassen an, die Hortensien in ihrer vielfältigen Blütenpracht. Sind sie in Süddeutschland schon in voller Blüte, kommen jetzt im Norden aus den Blütenknospen die ersten Blüten zum Vorschein.

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IMG_1386 Blau gefärbte Hortensien kommen in der Natur seltener vor, denn für die Blütenfärbung muss während der Blütenbildung Aluminium verfügbar sein IMG_1459

Neben den Rosen und Rhododendron sind die Hortensien inzwischen zur beliebtesten Gartenpflanze geworden und haben die Pfingstrosen hinter sich gelassen. Aber nicht nur im Blumenbeet, auch auf der Terrasse, im Wintergarten und in der Wohnung werden Hortensien in Kübeln und Töpfen immer beliebter.

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Hortensien benötigen vor allem im Sommer reichlich Wasser, sind gleichzeitig empfindlich für Staunässe.

Wenn die Hortensie im Handel gekauft wird hat sie in der Regel ihre Nährstoffe aus dem Kultursubstrat aufgebraucht, dass heißt sie benötigt dringend Nahrung für die Blütezeit und das vegetative Wachstum. Eine optimale Versorgung mit Wasser und Nährstoffen in dieser Situation ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und Langlebigkeit der Hortensie.

Das hat auch die Forschungsanstalt Geisenheim, Fachgebiet Zierpflanzenbau bei einem „Stress-Test“ im Auftrag der Firma Mars Plantcare im April 2011 wissenschaftlich belegt:

In dem Test wurden Hortensien in verschiedene Substrate gepflanzt und unter verschiedenen Bedingungen über 2 Jahre hinweg beobachtet.

Im ersten Jahr bekamen alle Hortensien eine perfekte Bewässerung und Düngung. Im zweiten Jahr wurden die Bewässerung und Dünung verändert. Dabei wurde deutlich, dass sich die Pflanzen, die schlechter bewässert wurden, d.h. zum Teil zu wenig gegossen wurden und dazu auch nicht gedüngt wurden sich am schlechtesten entwickelten. Aber auch die Pflanzen, die zwar ausreichend bewässert wurden, dabei aber nur halb so viel gedüngt wurden wie die Vergleichspflanzen entwickelten sich deutlich schlechter, als Pflanzen, die perfekt bewässert und gedüngt wurde, was auch die Abbildung verdeutlicht.

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Mit diesem Test konnte also bewiesen werden, dass vor allem eine regelmäßige und ausgewogenen Versorgung der Hortensien mit Nährstoffen in Form von einer Zugabe von Dünger das Wachstum positiv beeinflusst. Genauso wichtig ist es jedoch, dass die Hortensien nicht durch zu trockenes Substrat „gestresst“ werden.

Damit eure Hortensien immer ausreichend und ausgewogen mit allen wichtigen Nährstoffen und Wasser versorgt sind, empfiehlt es sich die Hortensien direkt nach dem Kauf in Spezial-Substrate umzutopfen und Sie regelmäßig zu gießen und zu düngen.

Wir haben unsere Hortensien direkt nach dem Kauf in das Seramis Spezial-Substrat für Hortensien gepflanzt und freuen uns nun über die wunderschönen blauen Blüten.

Ich kann es euch nur empfehlen!

Herzlichst, euer Charles

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P.s.: Was man speziell bei blauen Hortensien zu beachten hat, habe ich schon einmal in einem früheren Artikel zusammengetragen: http://charlesblog.de/blog/2011/03/hortensien-immer-mehr-liebhaber/

Und falls ihr mehr zum SERAMIS Spezial.Substrat für Hortensien und den passenden Hortensien-Dünger erfahren möchtet, gibt es hier eine extra Homepage: http://www.seramis.de/hortensien/

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Hortensien – schön und romantisch

30. März 2011

Liebe Blumen-und Pflanzenfreunde,

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es gibt kaum einen Garten, in dem uns nicht schöne Hortensien (Hydrangea) in immer neuen Farbnuancen und Blütenformen erfreuen. Da sie robust und pflegeleicht sind, wächst die Zahl ihrer Liebhaber stetig. Hortensien sind eine universell einsetzbare Augenweide. Sie passen zu jeder Haus Architektur und arrangieren sich mit fast jedem Gartenstil.

Jetzt im März beginnt die Pflanzzeit für Hortensien! Die Blütezeit ist von Juni – September.

Unter http://www.hortensie.net/Arten/Hortensiensorten.php findet ihr einen Überblick der für unsere Gärten geeigneten Hortensien Sorten und –Züchtungen. 

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Im Frühjahr kann man die Blüten Schönheit der Garten Hortensie ab Juni nur ahnen

Der botanische Name Hydrangea heißt übrigens schlicht "wasserziehend". Denn die Gartenschönheit will regelmäßig viel Wasser, sonst macht sie schlapp. Ob der Name Hortensie aber tatsächlich auf die Stieftochter Napoleons I., Hortense Beauharnais, zurückgeht, ist und bleibt ungeklärt. "Hortus" ist der lateinische Begriff für Garten, und so könnte auch dies die einfache Ableitung sein.

Es gibt sie in zwei Varianten, mit ball- oder tellerförmiger Blüte, und sie wächst als ein bis zu 1,50 Meter hoher kuppelförmiger Strauch. Die Riesenblatthortensie wird sogar bis zu 3,50 Meter hoch. Die ballförmige Blüte "Bouquet Rose" ist ebenso empfehlenswert: eine alte Sorte, im Garten zuverlässig winterhart, die mit changierendem Rosaviolett bis Azurblau bezaubert. image

In reinstem Weiß leuchtet dagegen "Nymphe", deren hauchzarte Seidenpapierblüten fein gefranst sind. Weiß sind auch die ziselierten tellerartigen Blüten der Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), der wohl malerischsten Kletterpflanze überhaupt. Ganz in Weiß ist die Hortensie eben besonders beliebt, ob im Kübel, Beet oder als Dekoration in der Vase. "Sie wird uns als Schnittblume aus den Händen gerissen", bestätigt Frank Stüve von der Berliner Villa Harteneck, wo Blumen-Haute-Couture verkauft wird.

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Kletterhortensie


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Nymphe

Dabei sind die Blüten geradezu eigenwillig. Ob sie Rosé oder Blau werden, kann der Gärtner zwar beeinflussen, aber nicht entscheiden. Je nach Bodenbeschaffenheit wechseln sie nämlich ihre Farbe. Erst wenn der Boden einen geringen pH-Wert (4 bis 4,5) hat, verändert sich die Blüte in Richtung Blau – allerdings nur die der roten und rosafarbenen Sorten, da diese den Stoff Delphinidum enthalten.

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Grandios ist zum Beispiel die rosa verblühende "Grandiflora" Genauso prachtvoll: die "Limelight", deren Farbe von Limonengrün zu Cremegelb mit rosa Spitzen wechselt und die mild nach Honig duftet. Die Sorte "Kyushu" wiederum ist mit ihrem intensiven Duft ein Insektenmagnet.

Rosa Grandiflora

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Limelight

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Kyushu

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In charmant morbidem Blau blüht auch die ballförmige "Otaksa", die zu den ältesten aller Hortensiensorten zählt. Die ersten wurden 1788 vom britischen Pflanzenjäger Sir Joseph Banks aus Japan nach Europa eingeführt. Herkunftsländer der heute 80 Arten sind Südostasien, Nordamerika und Chile.image

Foto/CMA 

Hortensien blau färben
  • Nur rote und rosa Hortensiensorten lassen sich blau färben. Sie enthalten den Farbstoff Delphinidin.
  • Nur bei einem pH-Wert (Säuregrad) des Bodens von 4 bis 4,5 kann die Hortensie das Aluminiumoxid aufnehmen und den Farbstoff Delphinidin für die Blüten freisetzen. Torfgaben und Regenwasser sorgen für einen niedrigen pH-Wert.
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Damit die Hortensie gut gedeiht, braucht sie einen nährstoffreichen, leicht sauren Boden. Die meisten Sorten wachsen außerdem am besten im Schatten oder Halbschatten. Direkte Sonne vertragen dagegen Rispenhortensien (Hydrangea paniculata), die mit ihren kegelförmigen Dolden mit allerfeinsten Blüten an Brüsseler Spitze erinnern.

Rispenhortensie ‘Kyushu’
lockt Schmetterlinge an
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Rispenhortensie als Baum

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Rispenhortensie ‘Kyushu’

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Selbst im Winter haben Hortensien ihren Reiz. Der Potsdamer Staudenzüchter Karl Foerster erkannte: "Keine Blume stirbt schöner." Deswegen sollten die Bälle in ersterbenden Mauve-, Bleu-, Creme- und Grüntönen überwintern. Mit Raureif überzuckert, werden sie zu pittoresken Skulpturen und Weihnachtskugeln. Im Frühling darf dann die Schere anrücken.

Bauern- und Tellerhortensien brauchen erst nach einigen Jahren einen Auslichtungsschnitt. Schneeball- und Rispenhortensien vertragen dagegen jährlich einen radikalen Rückschnitt fast bis zum Boden. Dann wird man mit üppigem Blütenbesatz und besonders großen Blütenbällen belohnt. Ausnahmen: die Rispenhortensien "Praecox" und "Dharuma".

Die Hortensie Endless Summer® blau ist die weltweit erste durchblühende Garten-Hortensie.

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Foto: CMA

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Foto:ttp://www.hortensie-endless-summer.de/

Das Besondere an der “Endless Summer “ist die Fähigkeit, auch schon an den ganz frischen Trieben Blüten zu bilden. Alle bisherigen Hortensien blühen nur einmal – und zwar an dem Trieb, der im letzten Jahr gebildet worden ist. Die Hortensien aus der “Endless Summer Collection” dagegen bringen dauerhaft und immer wieder bis in den Herbst wunderschön grazile und edle Blüten hervor.

Sie kann auch als Kübelpflanze gehalten werden. Sie bildet Blüten am neuen und am alten Holz und dadurch folgt eine Blütenwelle auf die nächste. Sie ist schnittverträglich und extrem winterhart. Denn bei der “Endless Summer” braucht sich der Hortensienliebhaber keine Sorgen mehr zu machen, ob sie nach einem kalten Winter in der nächsten Saison blühen, denn sie sind bis -30° C frosthart.

Standort: halbschattig-schattigWuchshöhe: ca. 100 cm
Blütezeit: Mai-Oktober
Lebensdauer: mehrjährig
Lateinischer Name: Hydrangea macrophylla

Unser Tipp:

Wenn Ihr über keinen Garten verfügt, könnt Ihr diese wunderschöne blaue Hortensie auch in einem Kübel auf den Balkon oder in die Wohnung stellen. Als Pflanzerde empfehlen wir euch das neue Seramis Spezial Substrat für Hortensien, erhältlich in Garten Centern.

Seramis für Hortensien

Nähere Infos unter: www.seramis.de/hortensien

Kaum eine andere Zimmerpflanze verbreitet so viel romantische Atmosphäre wie die Hortensie:

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Gerade in modern eingerichteten Wohnungen sorgen Hortensien für besonders reizvolle, ruhige Kontraste: Eine blaue oder rosafarbene Hortensie wirkt etwa wärmend zu ‘coolem’ Zubehör aus Glas, Chrom und schwarzem Leder. Weiß sieht hervorragend zu den warmen Tönen von honigfarbenem Holz des Landhausstils aus. Eine klassische Kombination, die nie an Wirkung verliert: Hortensien, in reinem Weiß, und dazu als Kontrastpunkt knallrote Rosen.

Für Hortensienliebhaber oder solche, die es werden wollen, hier einige Tipps:

"Blühende Hortensien lieben nichts mehr als Wasser”

Am wohlsten fühlen sie sich in leicht feuchter Erde, in der sich aber kein Wasser staut. Stellt die Pflanzen deshalb bitte in große Übertöpfe, in denen der Boden stets leicht feucht schimmert. Vermeidet aber auf jeden Fall eine ständig stark nasse Erde. Wenn ihr keinen passenden Topf habt, können ihr auch andere, ungewöhnliche Gefäße nehmen. Große Schalen oder Terrinen zum Beispiel bringen Hortensien hervorragend zur Geltung."

Dieses Video zeigt die verschiedenen Blüten der Hortensien sehr schön:

 

Wie Hortensien auch nach der Blütezeit noch eure Wohnung verschönern können zeigt das Video "Hortensienkranz", das ihr hier anschauen könnt:

 

Herzlichst, euer Charles

Quellen: CMA,

http://www.welt.de/lifestyle/article1193887/Keine_Pflanze_stirbt_schoener.html

Schöne Fotos von den verschiedenen Hortensien Sorten und Arten findet ihr unter:

http://www.hortensie.net/Arten/Hortensiensorten.php

http://www.garten-vielfalt.de/index.php?id=81

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Einsteigen zu einer Reise durch die Pflanzen Evolution

16. August 2010

Liebe Orchideen Freunde,

Charles Darvin lädt euch ein zu einer Zeitreise durch die Pflanzen Evolution – im Mediendom der Fachhochschule Kiel:

Orchideen – Wunder der Evolution


Ästhetisch, originell, beeindruckend: diese Veranstaltung führt optisch dicht und zugleich elegant in die Vielfalt der artenreichsten Pflanzenfamilie und deren Erforschung durch Charles Darwin ein. Tauchen Sie ein in die Ästhetik eines Papierozeans, lassen Sie sich überraschen und verzaubern! Gefördert durch die Volkswagenstiftung.

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Blühendes Planetarium

Orchideen sind betörend schön und unglaublich trickreich, wenn es darum geht, Insekten anzulocken und so ihre Bestäubung und damit ihr Überleben zu sichern. Ihr Ideenreichtum begeisterte schon Charles Darwin, der diese Pflanzenfamilie intensiv erforschte.

Zum Darwin-Jahr 2009 lädt das Planetarium zu einer faszinierenden Reise in die Geheimnisse der Orchideen. In gigantischen Nahaufnahmen lernen die Gäste die Tricks kennen, mit denen diese Pflanzen ihre Fortpflanzung sichern. Darwin schrieb, kaum etwas habe ihn so fasziniert wie Orchideen. Berge von Papierblättern, auf denen einst Darwin seine Forschungen niedergeschrieben hat, falten sich in der Kuppelprojektion zum Papierozean und dem Forschungsschiff Beagle, oder zum Urwald, in dem Orchideenjäger nach zeitlosem Ruhm jagten. Wie kein anderes Medium macht die 360°-Bühne des Planetariums die Blütenpracht der Orchideen und die Zeitgeschichte des Charles Darwin sinnlich erfahrbar.

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In allen Details ist die Show biologisch und historisch authentisch und bindet dennoch augenzwinkernden Humor ein. Getragen wird die Atmosphäre insbesondere von der visuellen Sprache aus der Hand des Designers Ralph Heinsohn und einem Soundtrack, der exklusiv für die Veranstaltung von dem Musiker und Sound-Designer Sven Lütgen komponiert und arrangiert wurde. In einem Videospiel darf ein Gast aus dem Publikum am Joystick einen fiktiven Orchideensamen kreieren und testen, ob die Pflanze sich in der gewählten Klimazone durchschlagen könnte.

Ein Einstimmung auf diese großartige Präsentation – der Trailer zur Veranstaltung:

Die nächsten Vorstellungstermine in 2010 im Mediendom der Fachhochschule in Kiel:

20. August 2010, Freitag

19:30 Uhr – Orchideen – Wunder der Evolution

Multimedia-Anteil:
ab 10 Jahren
Preis: 8,00 € (ermäßigt 6,50 €)

Vorverkauf: 53 Karten erhältlich
Evtl. Restkarten an der Abendkasse.

3. September 2010, Freitag

19:30 Uhr – Orchideen – Wunder der Evolution

Multimedia-Anteil:
ab 10 Jahren
Preis: 8,00 € (ermäßigt 6,50 €)

Vorverkauf: 59 Karten erhältlich
Evtl. Restkarten an der Abendkasse.

17. September 2010, Freitag

19:30 Uhr – Orchideen – Wunder der Evolution

Multimedia-Anteil:
ab 10 Jahren
Preis: 8,00 € (ermäßigt 6,50 €)

Vorverkauf: 61 Karten erhältlich
Evtl. Restkarten an der Abendkasse.

19. September 2010, Sonntag

18:00 Uhr – Orchideen – Wunder der Evolution

Multimedia-Anteil:
ab 10 Jahren
Preis: 8,00 € (ermäßigt 6,50 €)

Vorverkauf: 61 Karten erhältlich
Evtl. Restkarten an der Abendkasse.

24. September 2010, Freitag

19:30 Uhr – Orchideen – Wunder der Evolution

Multimedia-Anteil:
ab 10 Jahren
Preis: 8,00 € (ermäßigt 6,50 €)

Vorverkauf: 51 Karten erhältlich
Evtl. Restkarten an der Abendkasse.

Nähere Infos und Vorbestellung unter:

http://reservierung.mediendom.de/index.php?show=Orchideen+-+Wunder+der+Evolution

Viel Spaß für alle, die Gelegenheit haben, sich diese Veranstaltung anzuschauen.

Herzlichst, euer Charles

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Sommeranfang 2010 – Mit einem Platz an der Sonne?

21. Juni 2010

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Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

heute ist es endlich soweit, der Sommer 2010 beginnt. Nach dem teilweise doch sehr nassen und kühlen Wetter in den letzten Wochen freuen wir uns alle auf Sonne, Wärme und natürlich den anstehenden Urlaub. Letzterer kommt mit Sicherheit, bei dem Wetter hoffen wir es. Wie es auch wird, die Sonne hat jetzt ihre größte Kraft und wenn sie scheint, wird es sofort richtig warm und kann schnell zu einem Sonnenbrand führen, auch bei Pflanzen und Blumen hinter der Fensterscheibe.

Deshalb ist es wichtig, Vorsorge zu treffen, um dies zu verhindern.

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Ihr kennt sicher das Partyspiel  „die Reise nach Jerusalem“, bei dem es darum geht, sich einen guten Platz zu sichern, um nicht zu verlieren. Sinnbildlich gilt dies auch für unsere Zimmerpflanzen: an einem Platz zu stehen, wo sie sich wohlfühlen und am besten wachsen. Oft werden sie aus optischen oder räumlichen Gründen so positioniert, dass es zwar gut aussieht, aber ihren Bedürfnissen nicht entspricht. Und gerade jetzt in der hellen und heißen Sommerzeit ist der richtige Standort für sie entscheidend.

Damit ihr lange Freude an euren Zimmerpflanzen habt, solltet ihr den Platz optimal für ihre individuellen Ansprüche auswählen. Luft, Luftfeuchtigkeit und Temperatur spielen die größte Rolle.

Welche Zimmerpflanze möchten wo positioniert sein?

Bei wenig Licht

genügsam an einem dunklen Standort – wachsen aber an helleren Plätzen besser:

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Baumfreund (Philodendron Arten)

Einblatt  (Spathiphyllum wallisii)

Efeutute (Scindapsus  aureus)

Fensterblatt (Monstera  deliciosa)

Geweihfarn (Platycerium  bifurcatum)

Saumfarn  (Pteris ensiformis)

Zwergpfeffer (Peperomia Arten)

In leichten Mittagsschatten

durch einen Baum, Jalousie, unter dem Dachüberstand:

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Ananas (Ananas  Comusus)

Christusdorn (Euphorbia milii)

Hibiscus (Hibiscus roas-sinensis)

Kranzschlinge (Stephanotis  lamerei)

Wachsblume (Hoya  carnosa)

Zimmer Vinca(Catharanthus  roseus)

Diese Pflanzen brauchen mehr Feuchtigkeit

An einen hellen Platz

an Nordfenstern, Innenhöfen oder hinter Mauervorsprüngen, zu denen wenig Sonne dringt:

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Bergpalme (Chamaedorea  elegans)

Birkenfeige (Ficis benjamini)

Flamingoblume (Anthurium  scherzerianum)

Gummibaum (ficua elastica)

Kentiapalme (Howeia forsteriana)

Osterkaktus (Rhipsalidopsis graeseri)

An einen sehr hellen Platz

an nach Osten oder Westen ausgerichteten Fenstern, wo die Sonne morgens oder abends mit weniger Kraft scheint:

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Orchideen

Dipladenia  (Dipladenia sanderi)

Glanzkölbchen (Aphelandra Squarrosa)

Keulenlilie (Cordyline terminalis)

Kletterficus (Ficus pumila)

Kokospalme (Microcoelum Weddelianum)

Leuchterblume

In volle Sonne

wo Pflanzen viel Licht, Hitze, trockene Luft haben und rasch austrocknen:

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Aloea Arten, Kakteen, mit Ausnahme der Blattkakteen

Phönixpalme (Phoenix  canariensis)

Sansevierien

Säulen-Euphorbien

Yucca Arten

Zimmer-Sedum

Wenn ihr eure Zimmerpflanzen nach dieser Empfehlung positioniert und ausreichend mit Wasser und Dünger versorgt, werdet ihr viel Freude an ihnen haben – sie werden es euch danken (und niemand denkt mehr an die Reise nach Jerusalem). Und für den Urlaub habt ihr sicher auch die Pflege arrangiert.

Wollt ihr Bilder und mehr Informationen zu diesen Pflanzen haben, kann ich euch die neue “Botanikus–CD” empfehlen. Diese enthält über 2800 Pflanzenarten mit über 4000 Fotos + der Botanik-Datenbank + einem Giftpflanzenbuch. Ihr könnt sie bei www.botanikus.de bestellen.

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Auf der homepage werden 2 Botanik-Datenbanken zur Verfügung gestellt. Zum einen eine Bilder-Datenbank mit über 5000 Fotos sowie eine reine Text-Datenbank zum Übersetzen von über 7300 Pflanzennamen.
Hier gibt es viele Infos und Fotos über
Giftpflanzen sowie eine Datenbank zum Vergleich giftiger und ungiftiger Beeren und Früchte. Informationen zu Pflanzen, die für Tiere giftig sind, sind in die Giftpflanzentexte integriert und auf separaten Datenbanken abrufbar.

Ich wünsche euch einen schönen Sommeranfang und drücke die Daumen für sonniges Wetter mit einer herrlichen Blütenpracht!


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Herzlichst, euer Charles.

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“Top-Ten” der Zimmerpflanzen

15. Juni 2010

Liebe Zimmerpflanzen Freunde,

wie schön, dass nicht jeder das gleiche “Geschmäckle” hat, auch was die Wahl der Zimmerpflanzen für zuhause angeht. So haben wir eine Vielzahl von unterschiedlichen Pflanzen in den deutschen Wohnungen. Der Zentralverband Gartenbau in Bonn hat ermittelt, welche Pflanzen die Deutschen am meisten kaufen:

Platz 1: Orchideen (Orchidaceae)

Platz 2: Alpenveilchen (Cyclamen Persicum)

Platz 3: Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)

Platz 4: Hortensie (Hydrangea)

Platz 5: Flammendes Käthchen (Kalanchoë blossfeldiana)

Platz 6: Zimmerazalee (Rhododendron)

Platz 7: Topf-Rose

Platz 8: Eliator-Begonien

Platz 9: Flamingoblume (Anthurium)

Platz 10: Zimmerefeu (Hedera)

Diese “Top-Ten” der Zimmerpflanzen stellen wir euch im Folgenden mit ihren Besonderheiten vor:

Platz 1: Orchideen (Orchidaceae)

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Ursprung/Systematik

Die Orchideen sind eine der größten Pflanzenfamilien. Mit ca. 1000 Gattungen und bis zu 30.000 Arten findet man sie auf dem ganzen Globus. Die Vorläufer unserer typischen Fensterbankorchideen wachsen jedoch in tropischen Regionen, die meisten von ihnen im Urwald. Die reinen Arten sind eher etwas für botanische Gärten und Liebhaber. Als Zierpflanzen für den Hobbygärtner und Blumenfreund sind vor allem die Züchtungen von Hybriden der Gattung Phalaenopsis von Bedeutung. Aber auch Cattleya, Dendrobium, Paphiopedilum und Cymbidium sind beliebt. Der Name verrät ihre Herkunft. So geht zum Beispiel eine Laeliocattleya auf zwei Elternteile (Laelia und Cattleya) zurück. Bei Kreuzungen aus mehr als zwei Eltern endet der Name auf –ara.

Erscheinungsbild

Nach ihrem Wuchs teilt man Orchideen in zwei Gruppen ein: einsprossige (monopodiale) und mehrsprossige (sympodiale). Während monopodiale Orchideen (z.B. Phalaenopsis) durch einen senkrecht wachsenden Hauptspross immer höher werden, entwickeln sympodiale (z.B. Cymbidium) mehrere Triebe und wachsen in die Breite. Sowohl was die Farben als auch was die Formen der Blüten angeht, sind Orchideen unendlich vielfältig. Besonders prächtige Blüten haben die Phalaenopsis-Hybriden – außer Orange und Blau sind alle Farben vertreten. Dazu kommt ein Reichtum an gemusterten Varianten, der die menschliche Phantasie fast übersteigt.
Auch bezüglich der Größe haben immer neue Züchtungen Orchideen für jeden Geschmack hervorgebracht. So gibt es Orchideen-Zwerge, die auf jeden Schreibtisch passen, und Riesen mit bis zu 1,20 m Stockmaß, die eher etwas für Flure oder Wintergärten sind.

Problematik

Früher galten Ochideen als kapriziös und schwierig zu halten. So stellen manche Arten ganz spezielle Anforderungen an die Tages- und Nachttemperaturen. Heute gibt es jedoch viele, speziell für das typische Wohnzimmerklima gezüchtete, pflegeleichte Formen. Dazu gehört an erster Stelle die Gattung Phalaenopsis. Dennoch gibt es Gattungen, die eher etwas für Fortgeschrittene sind, wie zum Beispiel Cattleya oder Miltonia.

Standort

Die einzelnen Gattungen und Arten bevorzugen zum Teil ganz unterschiedliche Standorte und Raumtemperaturen. Daher sollte man genau wissen, welchen Platz die neue Orchidee bekommen soll und sich gut vom Händler bei der Auswahl beraten lassen.
Grundsätzlich brauchen die meisten Orchideen das ganze Jahr über viel Licht; direkte Sonne mögen sie aber nicht. Ideal ist daher für die meisten Arten ein helles Ost- oder Westfenster. Phalaenopsis mögen tagsüber gerne 20 bis 26 º C, nachts brauchen sie unbedingt eine Absenkung von ungefähr 4 º C, sonst kommen keine neuen Blüten.

Pflege

Die richtige Pflege fängt beim Substrat an: Orchideen gehören nicht in Blumenerde, sondern in ein spezielles Substrat, das den hohen Ansprüchen der Luftwurzeln genügt. Mindestens alle zwei Jahre werden Orchideen vorsichtig umgetopft. Gut geeignet sind durchsichtige Plastiktöpfe, denn so kann der Zustand der Wurzeln regelmäßig begutachtet werden.
Gegossen oder getaucht wird nur einmal pro Woche, am besten mit zimmerwarmem, kalkarmen Wasser oder Regenwasser. Da Orchideen feuchte Luft mögen, freuen sie sich an heißen Sommertagen oder bei trockener Heizungsluft über eine morgendliche Dusche. Dabei werden nur die Blätter und Luftwurzeln – nicht die Blüten! – mit einem Zerstäuber besprüht. Orchideen brauchen nur wenig Dünger, es sollte aber spezieller Orchideendünger sein.

Besonderheiten

Die meisten Orchideen legen eine längere Blühpause ein, um sich zu erholen. Auch bei Phalaenopsis kann es bis zu einem Jahr dauern, bis neue Blüten erscheinen. Geschieht dies nicht, hilft oft ein vorübergehender Umzug in einen kühleren Raum. Erscheinen nach ein bis zwei Monaten neue Knospen, geht es wieder zurück an den bewährten Standort.

 

Platz 2: Alpenveilchen (Cyclamen Persicum)

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Ursprung/Systematik

Alpenveilchen gehören zu den Primelgewächsen (Primulaceae). Sie stammen ursprünglich aus bergigen Regionen des östlichen Mittelmeergebiets, wo sie gut mit trockenen Bedingungen zurechtkommen.
Erscheinungsbild
Unsere heutigen Züchtungen haben größere Blüten auf langen Stielen, die zwischen Herbst und Frühling blühen. Ihre Farben reichen von strahlendem Weiß über alle Rosatöne bis zu leuchtendem Rot und kräftigem Violett. Dazu kommen unterschiedlich gefärbte und gemusterte Blätter sowie gefranste und gewellte Blüten. Noch mehr Vielfalt bieten die immer beliebter werdenden Minicyclamen, die der zierlichen Wildform ähneln. Einzeln oder in Gruppen gepflanzt bieten sie viele Dekorationsmöglichkeiten.

Problematik

Alpenveilchen sind zwar sehr beliebt, überdauern aber nur in wenigen Wohnsituationen mehr als die erste Blüte. Dadurch sind sie zu typischen Wegwerfpflanzen geworden. Wer jedoch ihre besonderen Ansprüche an Standort und Pflege kennt und berücksichtigt, kann sich an einer Pflanze über mehrere Jahre hinweg erfreuen.

Standort

Alpenveilchen mögen es kühl. Im Winter sollte die Temperatur im Idealfall zwischen 10 und 15 º C liegen – wenige Grade mehr ertragen sie im günstigsten Fall auch. Dabei haben sie es gerne hell, mögen aber keine pralle Sonne. So wundert es nicht, dass eine voll erblühte, üppige und gesunde Pflanze beim Einzug ins geheizte Wohnzimmer oder auf die sonnige Fensterbank schnell eingeht.

Pflege

Blühende Alpenveilchen brauchen viel zimmerwarmes, enthärtetes Wasser, vertragen aber keine Staunässe. Auch Knolle und junge Knospen mögen kein Wasser. Daher wird am besten von unten über den Untersetzer gegossen und überschüssiges Wasser nach einer halben Stunde weggeschüttet. Gedüngt wird während der Blüte alle zwei Wochen, während der Wachstumszeit wöchentlich.

Besonderheiten

Cyclamen müssen keine Wegwerfpflanzen sein. Abgeblühte Pflanzen blühen im nächsten Herbst neu, wenn sie richtig gepflegt werden: Verblühtes und Verwelktes am Grund abzupfen, Pflanze umtopfen und bei 16 bis 18 º C weiterpflegen. Nach den Eisheiligen übersommern Alpenveilchen im Freien bis zu den ersten Nachtfrösten.

 

Platz 3: Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)

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Ursprung/Systematik

In seiner mexikanischen Heimat nennt man ihn „Blume der Heiligen Nacht“, in Frankreich „Liebesstern“. Bei uns ist diese Volkspflanze aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphoriaceae) als Weihnachtsstern bekannt und beliebt. Entdeckt wurde sie vor ca. 200 Jahren von Joel Poinsett, daher auch die Bezeichnung Poinsettien. Vor ca. 100 Jahren kam der Weihnachtsstern nach Europa und erhielt dort seinen offiziellen botanischen Namen, der übersetzt „Allerschönste der Euphorbien“ bedeutet.

Erscheinungsbild

Während Weihnachtssterne im tropischen Freiland meterhoch werden können, werden bei uns in der Regel kleinere Exemplare bis ca. 40 cm angeboten. Aber auch Mini- oder Midi-Formate und üppige Hochstämmchen erobern zunehmend den Markt. Die wunderschönen „Blüten“, die je nach Sorte rot, pink, rosa, weiß, orange, gesprenkelt oder weiß-umrahmt ins Auge fallen, sind in Wirklichkeit die Hochblätter (Brakteen) der Pflanze. Die eigentlichen Blüten sind klein und unauffällig. Neu sind so genannte Curly-Weihnachtssterne, die an Rosen erinnern.

Standort

Weihnachtssterne stehen gerne hell, mögen aber keine direkte Sonne und keine Zugluft. Die Temperatur sollte ganzjährig zwischen 18 und 22 º C liegen. Draußen brauchen sie einen geschützten Platz.
Pflege
In der Wachstumszeit wird reichlich gegossen, aber erst, wenn die Erde fast trocken ist, da die Pflanze keine Staunässe verträgt. Ideal ist das Gießen über den Untersetzer oder durch Eintauchen in lauwarmes Wasser. Während der Blüte- und Ruhephase wird nicht gedüngt, danach ca. einmal pro Woche.

Besonderheiten

Bei richtiger Pflege müssen Weihnachtssterne keineswegs nach dem Fest entsorgt werden, sondern blühen bis zum Frühjahr. Dann wird bis auf wenige Triebe ausgelichtet und auf ca. 15 cm zurückgeschnitten. Nach dem Übersommern auf dem Balkon oder im Garten braucht die „Kurztagspflanze“ eine besondere Behandlung, damit sich wieder farbige Hochblätter bilden. Dazu erhält sie ab Mitte Oktober bei Zimmertemperatur (ca. 20 º C) eine zweimonatige Ruhephase mit maximal 10 bis 12 Stunden Licht am Tag. Das kann zum Beispiel durch das Überstülpen eines Kartons erreicht werden.

Platz 4: Hortensie (Hydrangea)


Hortensie

Herkunft/Systematik

Die „Wasserschlürferin“ kam vor über 200 Jahren aus Japan nach England. In ihrer Heimat bildet sie bis zu 4 m hohe Sträucher. Von den etwa 90 Arten, die zu den Hydrangeaceae gehören – eine Gruppe, die von den Steinbrechgewächsen (Saxifragaceae) abgespalten wurde – ist für die Zimmerkultur nur Hydrangea macrophylla geeignet, auch Bauernhortensie genannt.

Erscheinungsbild

Ihre dicken Blütenbälle von 15 bis 20 cm Größe machen die Hortensie unverwechselbar. Aber auch tellerförmige Blüten gibt es heute. In Weiß, Hell- und Dunkelrosa, Karminrot und Blau leuchten sie mehrere Wochen lang aus den satt-grünen Blättern hervor. Neben den klassischen Büschen in unterschiedlicher Größe gibt es auch Ampeln, Hochstämmchen oder Pyramiden.

Problematik

Hortensien sind eigentlich klassische Kübelpflanzen, die im Sommer draußen stehen und vor dem ersten Frost zum Überwintern ins Haus geholt werden. Unter günstigen Bedingungen überdauern Hortensien jahrzehntelang als große Büsche im Freien. Kleinere Exemplare eignen sich gut als Zimmerpflanze. Ein Dauergast in der Wohnung sind sie jedoch nicht, da die Blüte nur vorübergehend ist und Hortensien über den Winter ihr Laub abwerfen.

Standort

Blühend erworbene Hortensien kommen eine zeitlang mit Zimmertemperatur klar, die Blüten halten sich jedoch bei 10 bis 15 º C deutlich länger als bei wärmeren Temperaturen. Am besten stellt man die Pflanze an einen kühlen, luftigen und halbschattigen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Pflege

Wie ihr botanischer Name verrät, sind Hortensien sehr durstig und brauchen von Frühjahr bis Herbst ein- bis zweimal täglich zimmerwarmes, weiches Wasser. Der Ballen sollte nie austrocknen, sonst macht die Pflanze schnell schlapp. Gedüngt wird mit kalkarmem Spezialdünger. Nach der Blüte schneidet man alles Verblühte ab und kann die Hortensie an einer geschützten Stelle im Halbschatten auspflanzen. Da Hortensien bedingt winterhart sind, überstehen sie milde Winter im Freien gut.

Besonderheiten

Von Natur aus blühen Hortensien eigentlich nicht Blau. Die blaue Farbe ist auf eine sehr saure Reaktion des Substrats zurückzuführen: statt einem pH-Wert von 5,5 bis 6 brauchen blaue Hortensien einen pH-Wert von 4,2 bis 4,7. Den erzielen Züchter zum Beispiel durch Verwendung von Aluminiumsulfat. Wird eine blaue Hortensie ausgepflanzt, behält sie ihre Farbe nur, wenn dem Boden spezielles Hortensiensubstrat und/oder dem Gießwasser Aluminiumsulfat zugegeben wird.

Platz 5: Flammendes Käthchen (Kalanchoë blossfeldiana)

Flammende Käthchen

Herkunft/Systematik

Ca. 200 Arten werden heute in die Gattung Kalanchoë eingeordnet. Sie gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Eines davon ist die auch als Flammendes Käthchen bekannte und weltweit beliebte Kalanchoë blossfeldiana aus den Gebirgsgegenden Nord-Madagaskars.

Erscheinungsbild

Das Flammende Käthchen ist eine ca. 30 cm hohe Staude mit dunkelgrünen, fleischigen Blättern. Die Farben der eng beisammen stehenden Blüten reichen von Orangegelb, über Violett, Rosa, und Pink bis zu einem tiefen Dunkelrot.

Standort
Ein heller, sonniger Platz ohne Mittagssonne sorgt dafür, dass die Blütenfarbe kräftig bleibt. Im Sommer hält sich das Flammende Käthchen auch gerne draußen im geschützten Halbschatten auf. Während der winterlichen Ruhezeit ist ein etwas kühleres Plätzchen (nicht unter 15 º C) ratsam.

Pflege

Grundsätzlich sind Kalanchoë sehr anspruchslos. Als sukkulente Pflanzen brauchen sie nicht viel Wasser. Das Flammende Käthchen sollte mäßig aber regelmäßig gegossen werden, so dass der Ballen nie ganz austrocknet. Von Frühjahr bis Sommer braucht es etwas mehr Wasser als im Winter und alle zwei Wochen etwas Blumendünger. Nach dem Abblühen empfiehlt es sich, die Pflanze ein wenig zu stutzen, damit sie nicht aus der Form gerät.

Besonderheit
Alle Kalanchoë sind Kurztagspflanzen, das heißt sie blühen normalerweise nur im Winter, wenn die Tage kurz und lichtarm sind. Durch künstliche Dunkelphasen bringen die Gärtner das Flammende Käthchen zu jeder Jahreszeit zum Blühen.

Platz 6: Zimmerazalee (Rhododendron)

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Herkunft / Systematik

Die Zimmerazaleen sind mit den Rhododendren aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) verwandt. Um 1810 wurden Rhododendren erstmals aus Ostasien in Europa eingeführt und animierten die Gärtner zu immer neuen Züchtungen. Über 1000 Arten sind bekannt, zwei davon sind die Stammformen unserer Zimmerazaleen: Rhododendron simsii, die Indische Azalee, und in neuer Zeit auch Rhododendron obtusum, die Japan-Azalee.

Erscheinungsbild

Sowohl die Form als auch die Blütenfarbe der immergrünen Zimmerazalee ist äußerst variantenreich: die Größe der baumartigen Sträucher reicht vom Mini bis zum imposanten Hochstämmchen. Die Farbpalette der einfachen oder gefüllten, klein- oder großblumigen Sorten umfasst zahllose Schattierungen von Weiß bis Dunkelrot.

Problematik

Da Azaleen ursprünglich an die Bedingungen frischkühler Bergwälder gewöhnt waren, gefällt es ihnen im Wohnzimmer nicht wirklich gut. Im warmen, geheizten Raum – evtl. noch mit direkter Sonnenbestrahlung fallen Blüten und Laub rasch ab und die Azalee wird zur Wegwerfpflanze.

Standort

Der ideale Platz für Azaleen ist ein helles Ost- oder Westfenster und möglichst kühl, am besten nicht über 15 º C. Außerdem ist eine hohe Luftfeuchtigkeit ratsam. Wenn diese Bedingungen stimmen, blüht die in üppigem Zustand gekaufte Pflanze noch wochenlang weiter. Von Mai bis Frostbeginn übersommert die Azalee an einem halbschattigen Standort im Garten eingesenkt.

Pflege

Während der Blüte reichlich mit kalkfreiem Wasser gießen, so dass der Boden stets feucht aber nicht nass ist. Gelegentlich ist auch ein Tauchbad günstig. Möchte man die Azalee nach dem Verblühen erhalten, wird alles Welke abgeschnitten und die Triebe werden gestutzt. Während der Wachstumsphase wird die Pflanze regelmäßig besprüht, aber nur, bis sich die ersten Knospen bilden. Nach dem Übersommern kommt sie dann wieder an ihren gewohnten Platz im Haus. Umgetopft wird alle zwei bis drei Jahre (nach der Blüte). Dafür gibt es spezielle Azaleenerde. Außerdem sollte spezieller Azaleendünger verwendet werden für die Zeit nach der Blüte bis Mitte Juli.

Besonderheit
Als klassischer Winterblüher kommen Azaleen nur dann im nächsten Winter erneut zur Blüte, wenn sie im Garten übersommern durften.

Platz 7: Topf-Rose

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Herkunft / Systematik

Als Topf-Rosen werden nur Zwergrosen angeboten. Sie sind Mitglieder der großen Familie der Rosengewächse (Rosaceae).1917 wurde in der Schweiz von Colonel Roulet eine wildwachsende Miniatur entdeckt, die nach ihm Rosa rouletii genannt wurde. Botanisch handelt es sich um eine Rosa chinensis „Minima“. Die auch als Kuß- oder Damenröschen bekannte, aus China stammende Art ist heute die Urform aller Zwerg- und Topfrosen.

Erscheinungsbild

Topf-Rosen werden auf eine Größe von ca. 10 bis 40 cm gezüchtet. Es gibt zahlreiche Kreuzungen in allen Rosenfarben. Die Blüten sind oft nur so groß wie ein Cent-Stück, mal gefüllt mal ungefüllt. Manche verströmen einen leichten Duft

Problematik

Auch Topfrosen sind ihrer Natur nach Freilandgewächse. Eine regelrechte Zimmerkultur ist daher schwierig. Die Pflanze sollte so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen und nur zur Blüte vorübergehend in die Wohnung geholt werden. Wer daran kein Interesse hat, entsorgt die Topf-Rosen ähnlich wie einen Schnittblumenstrauch meist direkt nach der Blüte.

Standort

Am wohlsten fühlen sich Topfrosen an einer luftigen, möglichst kühlen Stelle, die hell bis sonnig sein darf. Pralle Mittagssonne nimmt die Pflanze aber übel. Möchte man sie länger pflegen, kommt sie im Sommer ins Freie.

Pflege

Im Sommerhalbjahr wollen Topf-Rosen gleichmäßig feucht gehalten werden, am besten gießt man von unten. Im Winter brauchen sie nur so viel Wasser, dass der Ballen nicht austrocknet. Abgeblühte Blumen werden regelmäßig entfernt. Nach dem Sommer im Freien kommt die Pflanze vor dem ersten Frost ins Haus. Dort überwintert sie am besten bei ca. 6 – 8 º C. Ab Februar sollte sie Schritt für Schritt wieder an Zimmertemperatur gewöhnt werden. Vor dem Austreiben empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt (ein Drittel bis zur Hälfte) und ein Umtopfen in frische Erde. Gedüngt wird von Februar bis August alle zwei Wochen mit kalkreichem Blumendünger.

Platz 8: Eliator-Begonien

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Herkunft / Systematik

Die Eliator-Begonien sind eine von drei Gruppen der Blütenbegonien. Diese wiederum gehören zusammen mit den Blatt- und Strauchbegonien in die große Familie der Schiefblattgewächse (Begoniaceae) mit 1400 bis 1500 Arten. Ursprünglich stammen Begonien aus feuchten tropischen und subtropischen Gebieten, aber auch aus Gebirgswäldern. Die meisten Arten gibt es in Südamerika. Die ersten Begonia-Elatior-Hybriden sind Anfang des 19. Jahrhunderts durch Kreuzungen in England entstanden.

Erscheinungsbild

Ihren unsymmetrischen Blättern verdankt die ganze Familie ihren Namen „Schiefblätter“. Die Sortenvielfalt der krautigen Staude ist sehr groß, entsprechend auch die Vielfalt der Blütenfarben, die zwischen Weiß, Rosa, Gelb und Rot variiert – das Ganze einfach oder gefüllt.

Standort

Vom Ursprung her sind alle Begonien Schattenpflanzen und Winterblüher. Heute gibt es sie jedoch ganzjährig blühend im Handel. Am besten gefällt es ihnen von April bis September eher halbschattig, von Oktober bis März so hell wie möglich. Dabei sollten sie immer genug frische Luft bekommen und an keinem Standort praller Mittagssonne ausgesetzt sein. Die Temperaturen betragen im Idealfall um 18 º C. Nach den Eisheiligen können Begonien auch nach Draußen gepflanzt werden.

Pflege

Am richtigen Platz sind Eliator-Begonien dankbare Zimmerpflanzen, die oft monatelang blühen. Sie mögen es gleichmäßig feucht, das heißt sie vertragen weder Staunässe noch Ballentrockenheit. Dazu am besten zwei- bis dreimal pro Woche mit möglichst kalkarmem, handwarmen Wasser gießen. Im Sommer wird wöchentlich gedüngt, im Winter alle zwei Wochen. Wer Verblühtes und zu lange Blütenstiele regelmäßig entfernt, fördert die Bildung neuer Blütenstiele.

Besonderheiten

Eliator-Begonien sind einjährig. Eine Weiterkultur lohnt sich daher meist nicht. Hat die Pflanze ausgeblüht, gönnt man sich am besten ein neues Exemplar.

Platz 9: Flamingoblume (Anthurium)

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Herkunft / Systematik

Die Gattung Anthurium umfasst über 600 Arten und gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Die Pflanze aus dem tropischen Mittel- und Südamerika wurde um 1850 von dem österreichischen Botaniker Scherzer entdeckt. Sein Name findet sich in den Anthurium-Scherzerianum-Hybriden wieder, auch Kleine Flamingoblumen genannt. Die zweite, als blühende Zimmerpflanze bedeutsame Art, ist Anthurium andraeanum, die Große Flamingoblume.

Erscheinungsbild

A.-Scherzerianum-Hybriden haben schmale, gestielte, dunkelgrüne Blätter und mittelgroße, herzförmige Blüten. Dabei handelt es sich botanisch um Hochblätter (Spatha), die in Rot, Orange, Weiß oder Rosa den spiraligen Blütenkolben umgeben. Diese kleinere Anthurienart wird ca. 30 bis 50 cm hoch. Insgesamt wesentlich größer fallen die A.-Andraeanum-Hybriden aus. Bei dieser Art werden schon einzelne Blätter bis zu 40 cm lang. Ihre Hochblätter sind meist korallenrot und gekräuselt und glänzen stark. Neue Züchtungen haben heute zu einer größeren Farbenvielfalt – manchmal sogar zweifarbig – geführt.

Standort

Anthurien brauchen das ganze Jahr über einen warmen und hellen bis halbschattigen, nicht zu sonnigen Platz. Sie dürfen nicht ins Freie und werden auch im Winter bei Zimmertemperatur oder leicht darunter (mindestens 15 º C) gehalten. Die Scherzerianum-Hybriden sind weniger anspruchsvoll als die anderen Sorten. Letztere gedeihen als tropische Pflanzen am besten im klimatisierten Blumenfenster.

Pflege

Bei richtiger Pflege sind Anthurien sehr langlebig und blühen ganzjährig. Sie werden täglich gegossen und zwar unbedingt mit voll enthärtetem, temperiertem Wasser. Dabei darf keine Staunässe entstehen. Da Anthurien eine hohe Luftfeuchtigkeit lieben, werden die grünen Blätter – nicht die farbigen Hochblätter – einmal pro Woche mit dem Gießwasser besprüht. Günstig ist auch eine Schale mit Wasser neben der Pflanze oder ein Bewuchs mit Moos auf der Blumenerde. Anthurien vertragen keine zu hohen Salzkonzentrationen. Daher brauchen sie nur in der Hauptwachstumszeit alle zwei Wochen Blumendünger in halber Konzentration. Verblühte und braune Stängel werden regelmäßig abgeschnitten. Das Umtopfen erfolgt im zeitigen Frühjahr.

Besonderheiten

Die eigentlichen Blüten der Anthurien sitzen als kleine Noppen am Blütenschweif. Sie geben einen Hinweis darauf, wie lange die Pflanze schon blüht: Ist der Blütenschweif noch glatt und gelblich, ist die Anthurie noch sehr frisch. Je deutlicher die noppenartigen Blüten zu erkennen sind, desto länger blüht die Pflanze schon.

Platz 10: Zimmerefeu (Hedera)

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Herkunft / Systematik

Wildwachsender Efeu ist in subtropischen Regionen und in klimatisch gemäßigten Gegenden, auch in Deutschland, heimisch. Seine Geschichte reicht bis zu den alten Ägyptern zurück. Der „Gemeine Efeu“ (Hedera helix) gehört zur Familie der Araliengewächse (Araliaceae). Heutzutage sind unzählige verschiedene Züchtungen auf dem Markt – während die einen verschwinden kommen neue Kreuzungen hinzu.

Erscheinungsbild

Alle Efeu-Arten sind selbstklimmende Kletterpflanzen: Dank ihrer Haftwurzeln halten sie sich überall fest. Sie entwickeln lange Triebe, mit denen sie entweder Regale und Wände erobern oder aus Hängeampeln und von Blumensäulen üppig herabregnen. Die Bandbreite der Blattformen und –farben ist groß: neben Blättern in allen Grüntönen, gibt es auch gelbe oder violette Varianten und verschiedene buntblättrige.

Problematik

Da es so viele, ständig wechselnde Züchtungen gibt, fällt die Wahl einer bestimmten Sorte schwer. Auch die Herkunft der verschiedenen Kulturformen ist nicht immer eindeutig zu bestimmen. Daher bieten alle Pflegetipps nur eine grobe Richtschnur und im Zweifelsfall muss ausprobiert werden, welche Bedingungen für eine bestimmte Pflanze ideal sind.

Standort

Grundsätzlich ist der Zimmerefeu recht anspruchslos. Je nach Sorte werden sowohl helle als auch schattige, sowohl warme als auch kühlere Standorte vertragen. Wenn möglich, sollte er bei Zimmertemperatur mit viel Licht – aber ohne direkte Sonne – gehalten werden. Buntblättrige Sorten sind empfindlicher und benötigen einen wärmeren und helleren Standort als einfarbige. Im Winter sind 10 º C für grüne Sorten und mindestens 15 º C für mehrfarbige ideal. Die Pflanzen kommen aber auch im Winter mit geheizten Räumen zurecht.

Pflege

Efeu braucht nicht viel aber regelmäßig zimmerwarmes Wasser, so dass der Ballen konstant mäßig feucht ist. Da er hohe Luftfeuchtigkeit liebt, fördert gelegentliches Besprühen das Wachstum. Überwintert der Efeu kalt, wird weniger gegossen. Dazu erhält die Pflanze von März bis August wöchentlich schwach konzentrierten Dünger. Verbleibt der Efeu im Winter an einem warmen Standort, werden die neuen Triebe dünn und die Blattabstände immer größer. Dann empfiehlt sich ein großzügiger Rückschnitt.

Sind eure Zimmerpflanzen Favoriten auch unter den Top Ten, oder bevorzugt ihr andere Pflanzenarten mehr und warum? Ich würde mich über eure Information hierüber freuen.

Herzlichst, euer Charles

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Gute Nachricht für alle Hortensien Liebhaber!

17. März 2010

Die Hortensie Endless Summer® blau ist die weltweit erste durchblühende Garten-Hortensie.

Sie kann auch als Kübelpflanze gehalten werden. Sie bildet Blüten am neuen und am alten Holz und dadurch folgt eine Blütenwelle auf die nächste. Sie ist schnittverträglich und extrem winterhart.

Standort: halbschattig-schattigWuchshöhe: ca. 100 cm
Blütezeit: Mai-Oktober
Lebensdauer: mehrjährig
Lateinischer Name: Hydrangea macrophylla

Unser Tipp:

Wenn Ihr über keinen Garten verfügt, könnt Ihr diese wunderschöne blaue Hortensie auch in einenm Kübel auf den Balkon oder in die Wohnung stellen. Als Pflanzerde empfehlen wir Euch das neue Seramis Spezial Substrat für Hortensien, erhältlich in Garten Centern. Nähere Infos unter: www.seramis.de/hortensien

Bitte beachtet:

Hortensien kommen auch mit halbsonnigen Standorten klar. Nur darf die Pflanze ich nur Schatten haben. Im Kübel wird die Pflanze den Winter nicht überleben. Bei Kübelpflanzen friert immer der Ballen kaputt. Das ist der Trockenfrost. Der Kübel muß auch geschützt werden oder die Pflanze frostfrei stellen.

Für Euch entdeckt im „Mein-schöner-Garten/Partnershop“, zu bestellen unter:

http://pflanzen.garten-arkaden.de/Pflanzen/Zierstraeucher/G-bis-J/Hortensie-Endless-Summer%AE-blau::28458.html?emst=4C6khOiRzs_4231_180986_541

Ich habe mir eine Hortensie bestellt und werde euch von ihr berichten.

Herzlichst, euer Charles

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