Charles Blog

Der Blog für Pflanzenliebhaber

Zimmerpflanzen – ohne Stress durch den Winter

28. Oktober 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

man hat zunehmend den Eindruck, dass sich der Oktober für den doch sehr feuchten und teilweise kühlen Sommer entschuldigen möchte. Schöne Altweiber-Sonnentage locken uns nach draußen, wann immer wir können. Es macht Spaß den Garten für den Winter und kommenden Frühling fit zu machen und die Kübelpflanzen winterfest zu bekleiden oder in das Winterquartier zu bringen. So könnte es eigentlich noch eine Weile weiter gehen, mit den schönen Tagen. Vor allem, da wir ab Sonntag morgens bei Helligkeit aufstehen können, wir gewinnen eine Stunde mehr.

Foto_4_Rückzug ins Grüne Doch bis zum Winteranfang werden die Sonnenstunden weiter abnehmen und wir werden mit Sicherheit auch kalte und nasse Tage bekommen.

So bleiben wir mehr im Haus und erfreuen uns an unseren Zimmerpflanzen, die die grüne Lunge in unseren Wohnungen sind.

Doch nicht nur für uns, auch für die Zimmerpflanzen ist der Winter eine harte Zeit. Warme und trockenen Heizungsluft und wenig Licht machen ihnen zu schaffen. Schädlingsbefall und vergilbte Blätter, vor allem bei tropischen Zimmerpflanzen wie Orchideen, können die Folge sein.

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Anne Hahnenstein, Expertin für die richtige Pflege von Zimmerpflanzen, informiert:

So bleiben Ihre Zimmerpflanzen gesund

 

Die meisten Krankheiten sind auf Pflegefehler zurückzuführen. Das heißt im Umkehrschluss: Wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Zimmerpflanzen kennen und ihnen gerecht werden, bleiben Ihre Pflanzen gesund.

Ein ganz wichtiger Hinweis für die richtige Pflege ist der Heimatstandort der Pflanze. So dürfen Sukkulenten, die aus trockenen, kargen Wüstenregionen stammen, weder übergossen noch überdüngt werden. Orchideen, die größtenteils als Aufsitzerpflanzen auf Bäumen wachsen, lassen ihre Wurzeln frei baumeln – sie bekommen viel Licht und Luft und würden in feuchter Erde schnell faulen. Deshalb unbedingt wasserduchlässige Orchideenerde, wie das Seramis Spezial-Substrat für Orchideen, verwenden und Staunässe absolut vermeiden!

Also: Wer den  Heimatstandort seiner Zimmerpflanzen kennt, kann für artgerechte Pflege sorgen!

So vermeiden Sie Pflegefehler:

In Anlehnung an den natürlichen Standort jeder einzelnen Pflanze auch im Haus den richtigen Platz geben. Dafür lautet die wichtigste Faustregel: Schattengewächse nie an einen sonnigen Platz stellen und umgekehrt. Pralle Mittagssonne durch Fensterscheiben vertragen nur die allerwenigsten Pflanzen; deshalb an Sonnentagen über Mittag schattieren.

IMG_0489 Je lichtärmer der Standort, desto kühler sollte er sein; dann sparsamer gießen. Umgekehrt gilt: Je heller eine Pflanze steht, desto mehr Wärme, Wasser und Dünger verträgt sie.

Fürs Düngen gilt: In der Wachstums- und Blühphase wird gedüngt, in der Ruhephase nicht. Die meisten Pflanzen werden im Winter nicht gedüngt; Düngergaben im Herbst schon reduzieren und im Frühjahr wieder steigern.

Foto_3_Giessen Nicht zu kalt gießen:
Das Gießwasser sollte Zimmertemperatur haben und 24 bis 48 Stunden abgestanden sein.

Nicht übergießen:
Die meisten Pflanzen reagieren sehr empfindlich auf Staunässe; die Wurzeln beginnen zu faulen. Erst gießen, wenn die oberste Erdschicht im Topf abgetrocknet ist.

Vielen Pflanzen tut es gut, wenn die Blätter  im Winter bei trockener Heizungsluft mit kalkarmem, zimmerwarmem Wasser besprüht werden. Aber aufgepasst: Nicht alle Pflanzen mögen dasPflanzen mit samtig behaarten Blättern wie das Usambaraveilchen zum Beispiel nicht. Blüten prinzipiell nie besprühen!

Blattpflanzen wie Farne, Birkenfeigen und Palmen schätzen gerade im Winter auch eine lauwarme Dusche.

IMG_0226 Viele Zimmerpflanzen stehen nah an der Heizung.
Auch wenn dies für die meisten Pflanzen nicht der optimale Standort ist, können sie sich auch dort wohl fühlen, sofern man einige Tricks kennt.
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Die Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge wie Spinnmilben, Woll- und Schmierläuse kontrollieren, täglich besprühen, vertrocknete Blattspitzen abschneiden und eventuell die Luftfeuchte erhöhen, sei es durch einen Zimmerbrunnen oder ein feuchtes Kiesbett.

Keine Probleme mit trockener, warmer Heizungsluft haben Bromelien, Wüstenrose, Aloe- Arten, Elefantenfuß, Flaschenpflanze, Tillandsien und Kakteen.

Wenn Sie spezielle Fragen zur Pflanzenpflege haben, stellen Sie mir diese bitte um „Experten“ Blog, in „Expertin für Pflanzenpflege“. Ich beantworte sie gerne.”

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Wer diese Empfehlungen beherzigt, wird viel Freude an seinen Zimmerpflanzen in der kalten und dunklen Jahreszeit haben.

Bei aller Pflanzenpflege aber bitte nicht vergessen – vorsichtig beim Lüften. Kalte Zugluft hat schon so mancher Zimmerpflanze das Leben ausgehaucht.

Herzlichst, euer Charles

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Hibiskus ist die Zimmerpflanze des Monats Mai

15. April 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

das Blumenbüro Holland hat die Zimmerpflanze des Monats Mai gekürt.

Hibiskus (Hibiscus) – auf Deutsch Eibisch – ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) mit etwa 200 bis 300 Arten.

Aloha! Hisbiskus verbereitet gute Laune und Sommerfeeling

Hibiskus1 Foto: Seramis

Der Hibiskus bietet als Zimmerpflanze des Monats Mai schon einen Vorgeschmack auf den Sommer. Mit seinem betörenden Duft und seiner Vielfalt an Farben macht der Hibiskus jede Wohnung zu einem tropischen Paradies. Außerdem ist der Anblick der bunten Zimmerpflanze eine Quelle der Inspiration und Kreativität. Fans der knallig-schönen Pflanze können jetzt beim großen Hibiskus-Contest eine Reise nach Hawaii und weitere tolle Preise gewinnen.

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Foto: Blumenbüro Holland

Der Hibiskus ist die offizielle Pflanze der Insel Hawaii und weckt damit sofort Phantasien von traumhaften Sandstränden, azurblauem Meer und tanzenden Hula-Mädchen. Genau dieses tropische Urlaubsfeeling verbreitet der sympathische Hawaiianer als Zimmerpflanze auch in unseren Breiten – mit einem duftenden Hibiskus im Haus fängt der Sommer schon im Mai an!

Nicht ohne Grund ist die Pflanze des Monats Mai in seiner Heimat das Symbol für Schönheit, Zuneigung, Liebe, Glück und Frieden. Allein der Anblick der großen, trompetenförmigen Hibiskus-Blüten verbreitet gute Laune. Mit einer schier unendlichen Farbvielfalt von knalligem Rot über Sonnengelb und tiefem Violett bis hin zu zarten Pastelltönen und klassischem Weiß belebt der Hibiskus jeden Raum.

Die Anwesenheit des farbenprächtigen Hibiskus verspricht aber nicht nur einen Energieschub, auch der Inspiration sind mit der vielblättrigen Pflanze keine Grenzen gesetzt. Ganz gleich, ob beim Kochen, Malen oder Schreiben, der Hibiskus sorgt für den nötigen Kuss der Muse. So haben Untersuchungen der niederländischen Organisation für angewandte naturwissenschaftliche Forschung ergeben, dass Menschen in einem Raum mit Pflanzen kreativer werden – schon eine Pflanze reicht dabei aus, um diesen positiven Effekt auszulösen.*

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Foto: Blumenbüro Holland

In seinem Heim garantiert der Hibiskus mit seiner gewaltigen Farbenpracht das ganze Jahr beste Stimmung. Wenngleich die Blüten der Pflanze des Monats Mai nur wenige Tage halten, treibt der Hibiskus bei guter Pflege kontinuierlich neue Knospen. An einem hellen Standort, zweimal in der Woche maßvoll gegossen und regelmäßig ein wenig gedüngt, wird der Hibiskus seine Dankbarkeit zeigen und unaufhörlich seine hübschen, bunten Blüten hervorbringen. Weitere Infos zum Hibiskus und vielen anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Am 21. Mai 2011 widmet Blumenbüro Holland dem Hibiskus mit „Hug me Plant“ eine ganz besondere Aktion.

An prominenten Plätzen zehn deutscher Großstädte** empfangen Hibiskus-Pflanzen Passanten mit einer natürlichen Umarmung. Wer den Hibiskus in der City entdeckt, ihn in die Arme schließt, sich fotografieren und anschließend das Bild vom Promoter auf der Facebook Fanseite „Pflanzen“ veröffentlichen lässt, nimmt am großen „Hug me Plant“-Contest teil. Hibiskus-Besitzer können von Zuhause am Wettbewerb teilnehmen, indem sie ein Foto von sich und ihrem grünen Liebling in umarmender Pose auf der Facebook Fanseite „Pflanzen“ hochladen. Der Teilnehmer mit den meisten Community-Likes gewinnt eine Reise nach Hawaii für zwei Personen, die weiteren Plätze dürfen sich über Landal GreenParks und Wellness Voucher sowie Hibiskus Zimmerpflanzen freuen.

Mehr Infos zur Pflanze des Monats und dem Hibiskus Wettbewerb „Hug me Plant“ gibt es unter www.facebook.com/pflanzengebenmehr.
* Untersuchung der TNO:
http://www.tno.nl/
** Berlin, Hamburg, Hannover, Dresden, Erfurt, Köln, Frankfurt/Main, Kaiserslautern, Stuttgart und München *)

Die Kampagne "Zimmerpflanze des Monats" ist eine Initiative von Blumenbüro Holland.

Eine weitere, gute Eigenschaft hat die Hibiskus Pflanze, sie hat heilende Wirkungen:

Auszüge aus Wikipedia:  Hibiscus sabdariffa wird, wie auch andere Malven, häufig Hagebuttentee und anderen Früchtetees zugesetzt. Ein beliebtes Getränk ist Hibiskusblütentee nicht nur in Ägypten und im Sudan als Karkadeh (كركديه), sondern auch in Mexiko (Agua de Jamaica). Der tiefrote Tee wird heiß oder kalt getrunken. In der vegetarischen Küche Südasiens (z. B. in Sri Lanka) findet die Hibiscusblüte auch Verwendung in Currygerichten.

Auch pharmazeutisch werden die Blüten von Hibiscus eingesetzt. Verwendet werden die zur Fruchtzeit geernteten, getrockneten Kelche und Außenkelche von Hibiscus sabdariffa. Die darin enthaltenen Säuren wie z.B. Zitronensäure, Apfelsäure, Weinsäure und Hibiscussäure (Allohydoxyzitronensäurelacton) ergeben den säuerlichen Geschmack. Die enthaltenen Anthocyane wie z.B. Delphindin und Cyanidin färben den Teeaufguß dunkelrot. In erster Linie werden sie daher als Korrigens für Geschmack und Aussehen eingesetzt. Indikationen wie Erkältungen, Kreislaufbeschwerden, mildes Laxans sowie Appetitanregung sind nicht belegt, aber in der Volksmedizin weit verbreitet. Auch in der afrikanischen Volksmedizin wird Hibiscus als Tee eingesetzt. *(Teedrogen und Phytopharmaka von Max Wichtl) **)

Auf eine sehr schöne, informative  Hibiskus Homepage möchte ich euch aufmerksam machen:

Hibiskus Wunder

http://hibiscus-rosa-sinensis.de.tl/Home.htm

mit wunderschönen Hibiskus Bildern

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Auch wenn wir noch am Anfang des Frühlings stehen… bereits jetzt schon “Sommerfeeling” im Haus und dazu immer “Gute Laune” .. klingt verführerisch. Ich werde mir Morgen eine neue, blühende Hisbiskus zulegen.

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende!

Herzlichst, euer Charles

*) Quelle: http://blumenbuero.newsroom.eu/2011/04/06/hibiskus-ist-zimmerpflanze-des-monats-mai-aloha-hibiskus-verbreitet-gute-laune-und-sommerfeeling/

**)Quelle; http://de.wikipedia.org/wiki/Hibiskus

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“FICUS“ – Zimmerpflanze des Monats Februar 2011

3. Februar 2011

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

gerade jetzt im Frühjahr verspüren wir Lust auf Veränderung, auf kreatives Schaffen, Neugestaltung unseres Lebensumfeldes und haben dabei das gewisse „Kribbeln in den grünen Daumen“, dass es endlich losgehen kann. Bevor wir jedoch im Garten aktiv sein können, steht bei vielen eine Auffrischung des Zimmerpflanzen Bestandes an. Denn trotz bester Pflegebemühungen, haben viele Pflanzen in dem harten Winter (draußen Frost / drinnen Hitze auf der Fensterbank – zu wenig Luftfeuchtigkeit / Schädlinge in der Blumenerde) gelitten, sind nicht mehr zu retten und sollen ersetzt werden.

Und so stehen wir vor der Entscheidung: welche neuen Zimmerpflanzen passen zu mir und zu dem Stellplatz in meiner Wohnung?

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Das Blumenbüro Holland gibt hierfür Entscheidungshilfen, die richtigen Pflanzen zu finden, u.a. mit der Wahl der Zimmerpflanze des Monats.

Ficus ist die Zimmerpflanze des Monats Februar –

Der exotische Ficus verbreitet Ruhe und Entspannung

Urlaubs-Feeling in den eigenen vier Wänden ist in der angenehmen Gesellschaft eines Ficus garantiert. Die Pflanze des Monats Februar sorgt für exotisches und gleichzeitig entspanntes Ambiente. Er bringt Ausgeglichenheit und Lebensenergie in die Welt seiner Besitzer. Darüber hinaus dämpft die Pflanze mit ihrem Laub den Geräuschpegel und sorgt für angenehme Ruhe.

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Durch seine dicke Luftwurzel wirkt die Pflanze robust und strahlt Ruhe und Frieden aus.

Der Zimmerbonsai – Ficus Microcarpa ‘Ginseng’ – gedeiht an hellen und dunklen Standorten, mag allerdings keine ständigen Ortswechsel

Der tüchtige Ficus schenkt seinem Besitzer augenblicklich ein tropisches Wellness-Gefühl in den eigenen vier Wänden, was vor allem in den kalten Wintermonaten sehr willkommen ist. Der Ficus stillt das Verlangen nach Urlaub und verschafft Entspannung.
Als Zimmerpflanze des Monats Februar ist der Ficus also die perfekte Wahl.

Eigentlich ist die Pflanze im tropischen Regenwald heimisch, kann sich aber auch in einem europäischen Zuhause sehr gut einleben. Der Name Ficus ist der botanische Name der Feige. Der Feigenbaum wird von vielen Völkern als heiliger Baum verehrt, als Symbol für Fruchtbarkeit und Überfluss. Wer also gut auf die Bedürfnisse des Ficus achtet, wird in einem lebendigen Zuhause ein angenehmes Leben führen.

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Durch seine Artenvielfalt hat er viel zu bieten, ob in der Bonsai-Variante mit elegant verschlungenem Stamm oder auch als Ficus Elastica mit großflächigen, welligen Blättern. Der Ficus macht immer eine gut Figur. Dabei sorgt der Pflanzenliebling Februar wortwörtlich für Ruhe im Haus. Vor allem der Ficus Benjamina ist bekannt für seine geräuschdämpfende Wirkung. Mit seinen Blättern fängt er die Schallwellen ein und reduziert den Geräuschpegel in manchen Fällen bis zu fünf Dezibel. Den besten Ruhe-Effekt erzielt der Ficus in Räumen mit großen, harten Oberflächen wie beispielsweise Betonböden.

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Der Ficus ist eine robuste Pflanze an der sich Besitzer jahrzehntelang erfreuen können. Ausreichend Licht und regelmäßiges Düngen machen die Pflanze zufrieden und kräftig. Je heller sie steht, desto mehr freut sie sich über etwas Wasser.

Im Sommer genießt der Ficus auch gerne draußen einen Regenschauer, denn dadurch werden die Blätter der Pflanze noch kräftiger. Außerdem ist er ein eitles Wesen und schätzt es sehr, wenn gelbes oder trockenes Laub entfernt wird.

 

Wenn ihr nun schon einen Ficus in eurer Wohnung habt und nach einer anderen, geeigneten neuen Zimmerpflanze ausschauen möchtet, gibt das Blumenbüro Holland hier auch gezielte Empfehlungen, für eure individuellen Wünsche.

Es müssen nicht immer Orchideen seinauch wenn diese unsere Lieblings-Zimmerpflanzen wurden –, die neu in unsere Wohnung ziehen.

 

Neue Zimmerpflanzen für Wellness und Harmonie im Haus

image Immergrün:
Die Sedum Makinoi ‘Kosmosje’, eine Japanische Fetthenne – ist widerstandsfähig: Sie wächst auf Dächern, auf Steinen und im Topf und liebt die Sonne. Als Sukkulente kann sie in den Blättern über Wochen Wasser speichern
Majestätisch:
Die Washingtonia Filifera hat kräftige eindrucksvolle Palm-Wedel die fächerförmig aufgebaut sind. Sie braucht einen großen Topf oder Kübel und möglichst feuchte Erde. Pflanzenexperten meinen: Sie stehe für Wachstum und Reichtum
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image Modern:
Die Alocasia ‘Polly’ zählt zu den Aronstabgewächsen. Ihre dekorativen Pfeilblätter mit ihren kräftigen, grafischen Linien machen sie als Zimmerpflanze modern. Standort: Perfekt für eine helles Badezimmer. Direktes Sonnenlicht vermeiden
Aechmea fasciata Primera’ (Lanzenrosette) gehört zu den Bromelien. Ihre rosa Blütenständen inmitten der Rosette sorgen für Aufsehen. Je dicker ihre Blätter sind, desto mehr Wasser speichert sie und verträgt direkte Sonne. Gießen, am besten direkt in die Blattrosette image
image Auszeichnung:
In der Wohnung wirkt die Euphorbia wie ein Pokal. Stattlich, kräftig symbolisiert sie ‘Alles unter Kontrolle’ und verschafft einem Raum ungeheure Kraft. Das Wolfsmilchgewächs liebt helle Standorte und wenig Wasser
Sympathisch frisch:
Das dekorative Cyperus Alternifolius (Zypergras) mit seinen an den Stängeln explodierendem grünen Austrieb verleiht Räumen Frische und Dschungelgefühle. Pflege: Die Pflanze liebt feuchte bis nasse Erde und ab und an Sprühregen
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image Urtümlich:
Wegen seines massiven Aussehens wird die Nolina Recurvata im Volksmund auch Elephantenfuß genannt. Der Stamm ist eine Wurzel, die in freier Natur eigentlich unter der Erde ist. Pflege: Helligkeit und hohe Luftfeuchtigkeit schätzt sie
Paradies fürs Wohnzimmer:
Die Strelitzia Reginae (auch Paradiesvogelblume genannt) bildet mit ihren dekorativen bananenählichen Blättern und den orangefarbenen imposanten Blüten eine interessante Kulisse. Pflege: Heller Platz, viel Feuchtigkeit
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image Dunkle Schönheit:
Die Tacca chantrieri ‘Aameyri’ – auch Fledermausblume – wirkt mit ihren braunvioletten Blüten und langen ‘Schnurrbarthaaren’ als Zimmerpflanze leicht mysteriös. Pflanzenexperten sagen: Sie steht für Individualität und Kreativität
Arrangiertes Ensemble:
Die dickfleischigen Rosetten der Echeveria sind klare Statements: Wegen Ihrer Widerstandskraft gilt sie als ‘Freund fürs Leben’. Völlig anspruchslos, braucht sie wenig Wasser und kommt bestens mit vollsonnigen Plätzen aus
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Bei so vielen Pflanzen Schönheiten ist die richtige Wahl oft gar nicht leicht. Wohl dem, der genug Stellplatz für sie hat. Mir gefallen sie alle.

Ich wünsche euch viel Spaß bei eurer “Frühlings-Zimmerpflanzen-Wahl 2011”.

Herzlichst, euer Charles

Quelle: Blumenbüro Holland

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Exotische Früchte – als Zimmerpflanzen im Haus

22. Dezember 2010

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

die Sendung „Grünzeug“ des SWR Fernsehens bringt am 25. Januar 2011, um 18.15h – 18.45h, einen Beitrag zu dem Thema „Zimmerpflanzen aus exotischen Früchten selbst ziehen“:

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Aus vielen exotischen Früchten kann man aparte Pflanzen ziehen

“Exotische Früchte gehören längst zum Standard-Angebot in jedem besseren Supermarkt. Die Überreste so einer köstlich-gesunden Obstmahlzeit wegzuwerfen, wäre allerdings viel zu schade. Denn viele dieser Raritäten enthalten keimfähige Samen, aus denen man mit etwas Geschick aparte Pflanzen heranziehen kann. Man muss nur wissen wie. Jede Exotin hat ihre spezifischen Eigenarten was die Vermehrung angeht. Die Experten von "Grünzeug" erklären und zeigen, wie man aus Datteln Palmen ziehen kann, aus Avocados kleine Bäumchen und auch aus Litschis ganz zauberhafte grüne Mitbewohner.”

In der Grünzeug Sendevorschau schreibt der SWR:

Ganz preiswert Zimmerpflanzen aus exotischen Früchten

“Exotische Früchte gehören längst zum Standard-Angebot in jedem besseren Supermarkt. Viele köstliche Exoten enthalten keimfähige Samen, aus denen man mit etwas Geschick aparte Pflanzen heranziehen kann.

Die Überreste einer köstlich-gesunden Obstmahlzeit wegzuwerfen, wäre viel zu schade. Man muss nur wissen, wie es geht. Jede Frucht hat ihre eigenen Ansprüche, was die Vermehrung angeht.

Aus Avocados kann man ganz leicht kleine Bäumchen ziehen. Man kann das Anziehen einer Avocado sogar fast schon als Klassiker bezeichnen, der Jung und Alt Spaß bereitet.

Kinder können so sehr anschaulich erleben, wie aus einem Fruchtkern wieder neues Pflanzen-Leben erwacht.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kernen, beziehungsweise Samen, behalten Avocado-Kerne ihre Keimfähigkeit allerdings nicht sehr lange. Deshalb sollten Sie das Experiment sofort nach dem Genuss der leckeren Butternuss starten.

Dafür befreit man den Kern der Avocado vom Fruchtfleisch und der dünnen, braunen Schale. Das geht am besten, wenn man ihn vorher für etwa zwei Tage in warmes Wasser legt.

imageDie Pitahaya sieht man bei uns noch nicht so oft

Dann steckt man seitlich drei Zahnstocher hinein und platziert diese so auf einem Wasserglas, dass das untere Drittel bis Viertel des Avocado-Kerns im Wasser ist.

Das Wasser regelmäßig nachfüllen und darauf achten, dass dieser untere Kern-Teil auch die ganze Zeit im Wasser steht. Das Glas lässt man dabei an einem hellen und warmen Ort stehen. Nach etwa zwei bis sechs Wochen bricht der Kern langsam auf und treibt Wurzeln.

Wenn die richtig ausgeprägt sind, wird der Kern dann ganz vorsichtig – ohne die zarten Wurzeln zu beschädigen – in Erde gesetzt. Die jungen Pflänzchen wachsen schnell und müssen bald umgetopft werden.

Erwachsene Avocados hält man dann am besten als Kübelpflanzen. Im Sommer auf der Terrasse und im Winter bei Temperaturen nicht unter zehn bis fünfzehn Grad.

Auch die Kakteenfeige, die Frucht einer Opuntien-Art, ist in Supermärkten inzwischen öfter zu finden. Beim Anfassen sollte man etwas vorsichtig sein. Sie hat kleine, ganz unangenehme Stacheln.

Da lässt sich eine andere Kakteen-Frucht, die in unseren Breiten allerdings noch etwas weniger bekannt ist, die Pitahaya, bedenkenloser in die Hand nehmen.

Sie ist übrigens die Frucht einer Kakteengattung, zu der auch die Königin der Nacht gehört. Manchmal wird sie auch als Drachenfrucht bezeichnet.

Die ausgesprochen attraktive, rot-pink leuchtende Frucht hat ein mild schmeckendes, weißes Fruchtfleisch mit kleinen, schwarzen Samenkörnchen.

image Die Samen einzeln in Torftöpchen setzen

Diese Samen mit warmem Wasser gründlich abwaschen, so dass sie von sämtlichem Fruchtfleisch befreit  sind. Mit Küchenpapier abtrocknen und eventuelle Fruchtfleisch-Reste abrubbeln.

Samen dann einzeln in Torftöpfchen setzen. Nur einige Millimeter tief ins Substrat stecken, die Pflanzen sind Lichtkeimer.

Die Torftöpfchen setzt man dann in eine Anzuchtschale bei etwa 25 Grad. Anderes Substrat und auch das spätere Vereinzeln vertragen diese Exotinnen nicht so gut.

Wenn die Samen nach drei bis sechs Wochen keimen, stellt man sie langsam an ein wärmeres und sonnigeres Plätzchen.

Auch die Rambutan sieht man in letzter Zeit öfter. Diese Tropenfrucht gehört zu den Seifenbaumgewächsen – wie die Litschi. Deswegen ist ihr Beiname auch oft „haarige Litschi“.

Bei der Litschi und ihrer stachelig-haarigen Kollegin Rambutan müssen die Samen zwanzig Minuten in etwa fünfzig Grad warmes Wasser gelegt und dann das Fruchtfleisch abgerubbelt werden. Danach steckt man sie sofort in Substrat.

In der Anzuchtschale – bei etwa 22 bis 25 Grad – keimen Litschi und Rambutan dann schon nach etwa zwei Wochen.

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Die Keimtemperatur der Papaya Samen ist besonders hoch

Die köstlich-gesunde Papaya braucht es noch wärmer. Ohne eine beheizbare Anzuchtschale geht in diesem Fall gar nichts. Die Keimtemperatur beträgt nämlich etwa 27 Grad. Dann allerdings keimt sie auch bereits nach zehn bis vierzehn Tagen.

Bei der Papaya ist es wie bei allen andern Früchten auch: Das Fruchtfleisch um die Samen herum muss vollkommen entfernt werden. Zu diesem Zweck wäscht man die Papaya-Samen am besten auch mit warmem Wasser und reibt sie dann mit Küchenpapier kräftig ab.

Im Fruchtfleisch ist nämlich ein Stoff enthalten, der verhindert, dass die Samen in der Frucht keimen. Was in der Natur ja auch wirklich Sinn macht.”

Kann man exotische Fruchtkerne auch in Seramis aufziehen?

image Kein Problem, zeigt das Beispiel mit der

Persea nubigena Avocado

anzuschauen unter:

http://green-24.de/forum/viewtopic.php?t=16903&highlight=seramis

 

Ich meine, diese Sendung sollte man sich unbedingt anschauen. Man kann danach zwei Dinge verbinden. Eine leckere Exotenfrucht genießen und Spaß beim Selbstziehen einer exotischen Pflanze haben.

Herzlichst, euer Charles

Den Redaktionsbeitrag zur Sendung und Buchtipps zu diesem Thema könnt ihr nachlesen unter:

http://www.swr.de/gruenzeug/-/id=100758/nid=100758/did=5810344/1g42zao/index.html

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Zimmerpflanzen vermindern Herzinfarkt

29. Juli 2010

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

eigentlich habe ich es ja schon immer gewusst, dass ein zufriedenes und gesundes Leben durch viele positive Gefühle gefördert wird und diese auch helfen, länger zu leben. Umso mehr habe ich mich über einen Beitrag im Magazin der Süddeutschen Zeitung gefreut, die dies wissenschaftlich belegt.

„Pragmatische Schulmediziner wollten es lange nicht wahrhaben, aber es stimmt: Unsere Gefühle beeinflussen den Körper, unsere Stimmung schlägt sich in den Organen nieder. Nicht irgendwann, sondern sofort. Nicht irgendwie, sondern konkret. Nervenbahnen, Schmerzschwellen, Stressmoleküle und Rezeptoren verändern sich abhängig davon, wie es uns geht“, schreibt Werner Bartens in seinem gerade erschienen Buch  “Körperglück – Wie gute Gefühle gesund machen”.

„Viele Menschen leiden heute an psychosamatischen Störungen, das heißt, der Kopf schmerzt, das Herz rast, der Rücken drückt, die Verdauung spielt verrückt – aber für alle diese Beschwerden lässt sich keine organische Ursache finden.“ Wichtig hierbei ist, die Selbstheilungskräfte der Menschen zu stärken, durch liebevolles Zusammenleben – in harmonischen Beziehungen werden beide Partner seltener krank – und Entwicklung von guten Gefühlen, wie Freude und Hoffnung, Gelassenheit und Begeisterung, die gesundheitsfördernd sind. Negative Gedanken können dagegen immense Kräfte entfalten – sie können gesunde Menschen sogar umbringen.”

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„Und so absurd es klingt: Wer einen Hund oder einen Hamster hat, ein paar Orchideen, einen Ficus oder Kaktus, bekommt seltener einen Infarkt oder Schlaganfall. Die regelmäßige Pflege eines Haustiers oder einer Zimmerpflanze macht robust, einer Studie zufolge sind Haustiere sogar gesünder für das Herz als der Partner. Wahrscheinlich widersprechen sie seltener“, schreibt Werner Bartens.

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Richard Wilkinson (Illustration)

 

Zimmerpflanzen sorgen so nicht nur für ein gesundes Raumklima, sondern auch für ein insgesamt gesünderes und zufriedeneres Leben.

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Mit diesem Untersuchungsergebnis habe ich jetzt ein sehr gutes Gefühl für ein langes, gesundes Leben, denn wir haben neben den sehr zahlreichen Zimmerpflanzen auch zwei Hunde, die uns viel Bewegung in der Natur abverlangen und eine Katze, die uns durch ihre Ruhe auch relaxen lässt.

Wenn ihr euch nun überlegt, neben dem Hobby für Zimmerpflanzen, auch einen Hund zu zu legen, empfehle ich allen „Bremern und umzu“ einen Besuch der internationalen Rassehundeausstellung, vom 31.07.-01.08. in der Bremen Arena. Im Blog “Veranstaltungen” erfährt ihr näheres.

Sicher seht ihr jetzt eure Pflanzen, Haustiere und Familienmitglieder mit noch liebevolleren Augen, bescheren sie euch doch ein schöneres Leben.

Herzlichst, euer Charles

 

Das Buch „Körperglück: Wie gute Gefühle gesund machen“
erhaltet ihr für 19,95 Euro im Droemer/Knauer Verlag
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Den vollständigen Beitrag von Werner Bartens im SZ Magazin könnt ihr nachlesen unter: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/32653

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Die Hitze hält an – Schützt auch Eure Pflanzen!

7. Juli 2010

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Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

Nach dem sehr zögerlichen Frühjahrsbeginn und den meist noch recht kühlen Tagen hin zum Sommeranfang, werden wir nun durch sehr heißes Wetter mit viel Sonne verwöhnt und sicher teilweise auch überrascht.Hatten wir uns schon auf ein „normales“ Versorgen unserer Pflanzen während der Urlaubsabwesenheit eingestellt, besteht jetzt ein größerer Bedarf an Wasser und schattigen Standorten, damit die Pflanzen uns nach unserem Urlaub wieder gesund begrüßen können. Da noch nicht in allen Bundesländern die Ferien begonnen haben, können viele Pflanzenhalter noch Vorsorge für den Urlaub treffen.

Zimmerpflanzenpflege

Damit die Bewohner auf Balkon, Terrasse und Fensterbank trotz unserer Abwesenheit nicht den Kopf hängen lassen, haben wir einige Tipps zusammengestellt:

Wie überstehen meine Zimmerpflanzen den Urlaub?

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Auf Vorrat Wässern

Alle Pflanzen sollten vor dem Antritt der Reise noch einmal gut gewässert werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass das überflüssige Wasser gut ablaufen kann. Im Außenbereich hilft es, kleine Füße aus Ton unter den Topf, der am Boden ein Loch als Abfluss haben muss, zu stellen – so wird die Pflanze vor dem Ertrinken bewahrt. Bei Zimmerpflanzen einige Minuten warten und überschüssiges Wasser aus Übertopf oder Untersetzer unbedingt wegschütten.
Der Wasserverbrauch der Pflanzen ist immer abhängig von ihrem Durst, der Größe des Topfes und der Temperatur ihrer Umgebung. Wie lange der Wasser-Vorrat reicht, ist also Erfahrungssache. Hier einige Tipps, wie das Gießintervall zu verlängern:

Mehr als "optimal"
Wer seine Pflanzen in Hydrokultur gepflanzt hat, kann die Grenzlinie der Wasserstandanzeige ausnahmsweise über „optimal“ hinaus bis „maximal“ füllen.

Granulat als Wasserspeicher
Einfach etwas Tongranulat unter die Erde mischen: Tongranulat speichert das bis zu 250-fache seines Eigengewichts an Wasser und Nährstoffen und gibt diese als Depotspeicher nach und nach wieder an die Pflanzenwurzeln ab.

Eine Kombination von Erd- und Tongranulat ist das Seramis-System für Topfpflanzen in Erde. Erde wird am "Kern" des Wurzelballens belassen, wenn in das spezielle, poröse Tongranulat gepflanzt wird. Der untere Bereich des Topfes dient als Wasserspeicher. Wasser und gelöste Nährstoffe werden vom Tongranulat zu den Pflanzenwurzeln geleitet. Ein Wasserstandsanzeiger oder ein Gießanzeiger gibt an, wann die Wasserreserven verbraucht sind und gegossen werden muss. Die Wasserspeicherung gilt für alle Zimmerpflanzen und speziell für Orchideen und Hortensien. Weitere Infos unter: www.Seramis.de

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Tröpfchenbewässerung

In den zugeschraubten Deckel einer Plastikwasserflasche mehrere kleine Löcher bohren, den Boden der Flasche herausschneiden und anschließend die mit Wasser gefüllte Flasche kopfüber mit dem Flaschenhals ins Pflanzsubstrat stecken. image

Auch hier gibt es fertige Bewässerungssysteme, zB. von Gardena

Wasserspeicherkugeln

Eine etwas hübschere Variante sind Glas- oder Schmuckkugeln aus dem Gartenfachhandel, die sich ebenfalls mit Wasser füllen lassen.

Für den Kurztrip eignen sich mit Wasser gefüllte Bewässerungskugeln, die kopfüber in die Erde gesteckt werden und ihren Wasservorrat nach und nach an die durstigen Pflanzen abgeben. Je nach Größe des Gefäßes und Wasserbedarfs der Pflanze müssen unter Umständen mehrere solcher Wasserspeicher verwendet werden. Dies kann man sowohl für Zimmerpflanzen wie Terrassenpflanzen verwenden.

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Großmutters “Dochtbewässerungstrick”

Dabei ist die Verwendung eines Wollfadens fast schon ein Klassiker: ein Ende des Fadens wird in die Blumenerde gesteckt, das andere Ende in einen mit Wasser gefüllten Behälter (Eimer, Waschbecken, Badewanne o. ä.) gehängt. Die Wollfäden leiten das Wasser vom Vorratsbehälter zum Topf. Bei großen Töpfen müssen mehrere Fäden verteilt werden. Die Wollfäden werden jeweils vorher angefeuchtet.

Wichtig: Egal aus welchem Material – die Dochte müssen angefeuchtet sein, um das Wasser leiten zu können

Dochtbewässerungssysteme:

Bei dieser Bewässerungsart befindet sich der Wasserspeicher unterhalb des Pflanzgefäßes. Meistens bilden Pflanzgefäß und Wasserspeicher eine optische Einheit.

Dochtmaterialien: Faserbündel aus mikrofeinen Fasern, die eine große Kapillarität besitzen und nicht faulen, insbesondere solche aus Glasfasern.
Gezwirnte 1-mm-Dochte haben den Vorteil einer vergleichsweise großen Oberfläche und damit Kontaktfläche zum Substrat. Für größere Wasserabgabemenge Bündel aus mehreren Dochten. Für Kübel auch geflochtene Faserbündel.

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1. Docht-von-unten-Bewässerung
In die Pflanzgefäße von unten eingesteckte Dochte saugen aus einem darunter angeordneten Wassergefäß oder aus einer feuchten Matte Wasser an und geben es über das Substrat an die Pflanzenwurzeln ab.
Vorteile: Außer den kostengünstigen Dochten und gegebenenfalls Abstandhaltern keine Zusatzteile.
Anwendung: Für Pflanzen in Übertöpfen, auf Wasserschalen, in Ampeln und auf Glasfasermatten.
2. Docht-von-oben-Bewässerung
Durch Röhrchen oder Schlauch über den Docht wird die Wasserabgabe des Dochtes an die untere und mittlere Substratschicht verhindert. Erst die in der oberen Substratschicht verteilten oberen Dochtenden befeuchten das Substrat.
Vorteile: Gleichmäßigere Substratfeuchte.
Anwendung: Wie 1) jedoch bevorzugt für feuchteempfindliche Pflanzen.

"Handtuchtrick"

Eine andere Möglichkeit der Urlaubsbewässerung ist Moderys "Handtuchtrick": Einfach einen Wäschekorb mit nassen Handtüchern auslegen und die Pflanzen ohne Übertopf darauf stellen. Bis zu 14 Tage ist eine Versorgung mit Feuchtigkeit garantiert.

Mattenbewässerung

Für die Mattenbewässerung eignen sich Plastiktöpfe mit gerade abschließendem Boden, um einen möglichst engen Kontakt mit der Bewässerungsmatte zu haben. Die Töpfe werden auf die Bewässerungsmatte gestellt, die beispielsweise auf einem Gitter mittels Abstandshalter über einem Wasservorratsbehälter fixiert ist. Die Matte befeuchtet sich von selbst, wenn man sie an den Seiten ins Wasser hängen lässtimage

Das Einfüttern von Tontöpfen in feuchten Sand, Torf, Blumenerde

Zimmerpflanzen, die in Tontöpfen stehen, können samt Topf in obige Materialien bis zum Topfrand eingesenkt werden. Dazu wird eine Wanne zunächst mit dem feuchten Material befüllt und die Töpfe dahinein "gepflanzt". Durch die Wand des Tontopfes findet ein Feuchtigkeitsaustausch mit dem Umgebungsmaterial statt. Wichtig ist, dass die Töpfe nicht direkt im Wasser stehen, sonst sterben die Wurzeln ab. Diese Art der Urlaubsbewässerung überbrückt nur eine kurze Urlaubszeit und ist mit viel Arbeit und Schmutz verbunden.

Zimmerpflanzen ab in den Pool!

image Eine weitere Möglichkeit ist, die Zimmerpflanzen in die Badewanne zu stellen. Dabei bekommt jeder Topf einen Baumwollfaden in den Boden, welche alle in einen etwas höher gestellten Eimer münden. Der Baumwollfaden transportiert automatisch das Wasser aus dem Eimer zu unseren Schützlingen. Diese Variante sollte man allerdings unbedingt vor der Abreise einmal testen.

Die automatische Gießkanne
Wer sich lieber technische Unterstützung holt, kann bei längerer Abwesenheit auch einen Mini-Transformator mit Zeitschaltuhr (erhältlich im Gartenfachhandel) einsetzen. Dabei versorgen eine Pumpe, Schlauchverteiler und entsprechende Schläuche mehrere Topfpflanzen tröpfchenweise mit unterschiedlichen Wassermengen.

Topf- und Kübelpflanzen sollten während unserer Abwesenheit am besten in eine schattige und windgeschützte Ecke gestellt werden.

Bei aller Vorsorge – nichts geht über die gute Nachbarschaftshilfe bei der Pflanzenpflege. Getreu dem Motto: “eine Blüte pflegt die andere”.

Wer ihn kennt, den Durst, der “schlimmer ist als Heimweh” – und wer kennt ihn nicht – wird gerne für eine gute Urlaubsversorgung seiner Pflanzen sorgen!

Herzlichst, euer Charles

Quelle u.a.: Versuchsanstalt Fachhochschule Weihenstephan

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Sonne tanken – und „schön“ braun werden?

30. Juni 2010

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

seit einigen Tagen gibt es in den meisten deutschen Regionen Sonne satt, zur Freude aller Sonnenanbeter, Urlauber zu Hause und Kindern in den Ferien. Der Sommer ist angekommen!

„Ihr seid aber schön braun geworden“ hört man gerne von Freunden und Bekannten, als Zeichen, dass sich die vielen Stunden in der Sonne gelohnt haben. Doch gerade hier gilt, die Haut mit Sonnenschutzmitteln zu schützen und feucht zu halten. Sonst ist er schneller da, als erwünscht – der Sonnenbrand – mit sehr schmerzhaften und auch gefährlichen Nebenwirkungen.

fast gar

Wir sind in der Lage, Vorkehrungen gegen den eigenen Sonnenbrand zu treffen und als Pflanzenhalter verpflichtet, das Gleiche auch für die Zimmerpflanzen und teilweise auch Pflanzen im Freien zu tun. Wir freuen uns über den gewonnen brauen Teint der Haut, für die Pflanzen bedeutet dies höchste Alarmstufe.

Wie reagieren Pflanzen auf die Sonne, ist es ihr Lebenselixier oder sind sie auch gefährdet?

Auch Pflanzen können einen Sonnenbrand bekommen. Betroffen sind hier besonders hitzeempfindliche Pflanzen. Hitzeresistente Pflanzen, wie Kakteen oder Sukkulenten ist dies fremd.                                                

Auch bei Zimmerpflanzen hinter dem Fenster können Verbrennungen auftreten. Sie sind stets der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt und dies ist für die meisten von ihnen sehr schädlich, denn direkt am Fenster wirkt das Scheibenglas oft wie ein Brennglas.

Wenn Pflanzen draußen zu lange in der direkten Mittagssonne stehen, können ihre Blätter und Triebe auch verbrennen.

Wenn man Kübelpflanzen erstmals in Freie stellt, können sie einen richtigen Schock bekommen, Sie sind nach dem Aufenthalt drinnen das helle Licht und die Sonne nicht mehr gewohnt und können so ebenfalls einen Sonnenbrand bekommen.

 Wie erkennen wir einen Sonnenbrand bei Pflanzen?

Zu intensive Sonneneinstrahlung kann eine zu starke Verdunstung zur Folge haben, weshalb die Pflanze den plötzlichen hohen Wasserbedarf nicht decken kann, was zur Folge hat, dass einzelne Pflanzenzellen absterben und es zu Verbrennungen kommt. Eine vom Sonnenbrand betroffene Zimmerpflanze erkennt man vor allem an den deutlich sichtbaren Flecken. Diese sind entweder weißlich oder gehen ins bräunliche.

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Pflanzen nützen Licht als Energiequelle. Aber wie schützen wir sie vor Schäden durch zu starke Sonneneinstrahlung?

Die Pflanzen benötigen immer eine Eingewöhnungszeit um sich der Sonnenstrahlung anzupassen, deswegen ist es hilfreich, sie vom Schatten langsam an den sonnigen Standort zu gewöhnen. Die Eingewöhnung sollte dann stundenweise und auch nicht in der heißen Mittagssonne stattfinden. Zimmerpflanzen sollten nach Möglichkeit immer etwas schattig aufgestellt werden – ideal ist ein lichter Schatten unter Bäumen. Auch ein Platz an der Hauswand, nach Osten oder Westen, wo die Sonne nur morgens oder abends scheint, ist geeignet.

Ein wichtiger Pflanzenschutz im Sommer ist aber auch eine ausreichende Bewässerung und richtiges Düngen.

Viel Spaß in der Sonne und guten Schutz für eure Pflanzen, wünscht euch

euer Charles

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Sommeranfang 2010 – Mit einem Platz an der Sonne?

21. Juni 2010

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Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

heute ist es endlich soweit, der Sommer 2010 beginnt. Nach dem teilweise doch sehr nassen und kühlen Wetter in den letzten Wochen freuen wir uns alle auf Sonne, Wärme und natürlich den anstehenden Urlaub. Letzterer kommt mit Sicherheit, bei dem Wetter hoffen wir es. Wie es auch wird, die Sonne hat jetzt ihre größte Kraft und wenn sie scheint, wird es sofort richtig warm und kann schnell zu einem Sonnenbrand führen, auch bei Pflanzen und Blumen hinter der Fensterscheibe.

Deshalb ist es wichtig, Vorsorge zu treffen, um dies zu verhindern.

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Ihr kennt sicher das Partyspiel  „die Reise nach Jerusalem“, bei dem es darum geht, sich einen guten Platz zu sichern, um nicht zu verlieren. Sinnbildlich gilt dies auch für unsere Zimmerpflanzen: an einem Platz zu stehen, wo sie sich wohlfühlen und am besten wachsen. Oft werden sie aus optischen oder räumlichen Gründen so positioniert, dass es zwar gut aussieht, aber ihren Bedürfnissen nicht entspricht. Und gerade jetzt in der hellen und heißen Sommerzeit ist der richtige Standort für sie entscheidend.

Damit ihr lange Freude an euren Zimmerpflanzen habt, solltet ihr den Platz optimal für ihre individuellen Ansprüche auswählen. Luft, Luftfeuchtigkeit und Temperatur spielen die größte Rolle.

Welche Zimmerpflanze möchten wo positioniert sein?

Bei wenig Licht

genügsam an einem dunklen Standort – wachsen aber an helleren Plätzen besser:

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Baumfreund (Philodendron Arten)

Einblatt  (Spathiphyllum wallisii)

Efeutute (Scindapsus  aureus)

Fensterblatt (Monstera  deliciosa)

Geweihfarn (Platycerium  bifurcatum)

Saumfarn  (Pteris ensiformis)

Zwergpfeffer (Peperomia Arten)

In leichten Mittagsschatten

durch einen Baum, Jalousie, unter dem Dachüberstand:

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Ananas (Ananas  Comusus)

Christusdorn (Euphorbia milii)

Hibiscus (Hibiscus roas-sinensis)

Kranzschlinge (Stephanotis  lamerei)

Wachsblume (Hoya  carnosa)

Zimmer Vinca(Catharanthus  roseus)

Diese Pflanzen brauchen mehr Feuchtigkeit

An einen hellen Platz

an Nordfenstern, Innenhöfen oder hinter Mauervorsprüngen, zu denen wenig Sonne dringt:

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Bergpalme (Chamaedorea  elegans)

Birkenfeige (Ficis benjamini)

Flamingoblume (Anthurium  scherzerianum)

Gummibaum (ficua elastica)

Kentiapalme (Howeia forsteriana)

Osterkaktus (Rhipsalidopsis graeseri)

An einen sehr hellen Platz

an nach Osten oder Westen ausgerichteten Fenstern, wo die Sonne morgens oder abends mit weniger Kraft scheint:

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Orchideen

Dipladenia  (Dipladenia sanderi)

Glanzkölbchen (Aphelandra Squarrosa)

Keulenlilie (Cordyline terminalis)

Kletterficus (Ficus pumila)

Kokospalme (Microcoelum Weddelianum)

Leuchterblume

In volle Sonne

wo Pflanzen viel Licht, Hitze, trockene Luft haben und rasch austrocknen:

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Aloea Arten, Kakteen, mit Ausnahme der Blattkakteen

Phönixpalme (Phoenix  canariensis)

Sansevierien

Säulen-Euphorbien

Yucca Arten

Zimmer-Sedum

Wenn ihr eure Zimmerpflanzen nach dieser Empfehlung positioniert und ausreichend mit Wasser und Dünger versorgt, werdet ihr viel Freude an ihnen haben – sie werden es euch danken (und niemand denkt mehr an die Reise nach Jerusalem). Und für den Urlaub habt ihr sicher auch die Pflege arrangiert.

Wollt ihr Bilder und mehr Informationen zu diesen Pflanzen haben, kann ich euch die neue “Botanikus–CD” empfehlen. Diese enthält über 2800 Pflanzenarten mit über 4000 Fotos + der Botanik-Datenbank + einem Giftpflanzenbuch. Ihr könnt sie bei www.botanikus.de bestellen.

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Auf der homepage werden 2 Botanik-Datenbanken zur Verfügung gestellt. Zum einen eine Bilder-Datenbank mit über 5000 Fotos sowie eine reine Text-Datenbank zum Übersetzen von über 7300 Pflanzennamen.
Hier gibt es viele Infos und Fotos über
Giftpflanzen sowie eine Datenbank zum Vergleich giftiger und ungiftiger Beeren und Früchte. Informationen zu Pflanzen, die für Tiere giftig sind, sind in die Giftpflanzentexte integriert und auf separaten Datenbanken abrufbar.

Ich wünsche euch einen schönen Sommeranfang und drücke die Daumen für sonniges Wetter mit einer herrlichen Blütenpracht!


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Herzlichst, euer Charles.

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Zimmerpflanzen Lektüre

11. Juni 2010

Wohnen mit Pflanzen: Grüne Ideen für Zuhause (Gebundene Ausgabe)
von Klaus Wagener (Autor), Hella Henckel (Autor) 19,90 Euro

image KurzbeschreibungPflanzen hauchen Räumen die Seele ein. Wichtig ist allerdings das harmonische Miteinander von Pflanzen und Einrichtung. Das Buch zeigt, dass es für jeden Raum die passende Pflanzendekoration gibt, wobei einige wenige Punkte beachtet und gezielt bei der Auswahl des möglichen Grüns berücksichtigt sein sollten. Rund 200 hochwertige Farbfotos unterschiedlichster Wohnsituationen machen Lust auf das eigene Gestalten mit Pflanzen. Angefangen von der Auswahl, über das passende Gefäß bis hin zu raffinierten floralen Akzentuierungen wird deutlich, dass Pflanzen mehr sind als nur grüne Wohnraumstatisten.
• Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
• Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage: 1 (Juli 2007)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3800153998
• ISBN-13: 978-3800153992
• Größe und/oder Gewicht: 27,6 x 24,6 x 2,2 cm http://www.amazon.de/Wohnen-mit-Pflanzen-Gr%C3%BCne-Zuhause/dp/3800153998/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1276335665&sr=8-1

Grüne Liebe, Grünes Gift

Best-Nr. 4928898 Früher 16.90 EUR*
Jetzt nur 2.95 EUR

image Grüne Liebe, Grünes Gift13 Geschichten und ein Gedicht über die Wildnis der Zimmerpflanzen. Vierzehn bekannte Autoren schrieben komische, abgründige, traurige und stets persönliche Texte, die beweisen: die Zimmerpflanze ist nicht immer die, die sie zu sein vorgibt. Da welken die Nelken zum sechzigsten Geburtstag besonders schnell. Da dient eine Orchidee als Waffe im Bürokrieg. Da kündigt eine Yukkapalme das »Verwelken« der Liebe an… Freuen Sie sich auf Beiträge von – Martin Brinkmann – Ramona Diefenbach – Evelyn Grill – Anne Chaplet – Ulrike Draesner – Franz Hodjak – u.v.a. 129 S., 13 x 21 cm, geb., SU.

Heinrich & Hahn Verlag http://www.jokers.de/3/14863881-1/buch/gruene-liebe-gruenes-gift.html


Zimmerpflanzen

Best-Nr. 4803086

Früher 12.95 EUR* Jetzt nur4.95 EUR

image »Grüne Freunde« für die eigenen vier WändeWenns draußen herbstlich wird, ist es höchste Zeit, sich frisches Grün in die Wohnung zu holen. Neben vielen Gestaltungsvorschlägen werden hier die 150 schönsten Zimmerpflanzen vorgestellt: von Palme, Gummibaum und Co. bis zu Kängurublume und Korkenzieher-Binse … Alles über Aussehen, Standort, Pflege u.v.m.

138 S., zahlreiche Farbabbildungen, 20 x 27 cm, geb.

Kosmos Verlag ttp://www.jokers.de/3/13681064-1/buch/zimmerpflanzen.html

Die 100 wichtigsten Zimmerpflanzen Pflanzen-Lernkarten

Profil floral Basics 12,90 Euro

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KurzbeschreibungLernen Sie schnell und anschaulich die 100 wichtigsten Zimmerpflanzen des Handelssortiments kennen. Für die Schule, für die Prüfung, für die Praxis, für ein ganzes Leben. Mit botanischen Namen, der Pflanzenfamilie und botanischer Zuordnung. Mit den wichtigsten floristisch-gestalterischen Angaben und mit anschaulichen Hinweisen zur Pflege.
Die Vorderseite zeigt Abbildung und botanischen Namen der Zimmerpflanze, die Rückseite den deutschen und botanischen Namen, floristische & gestalterische Facts, Handelsinformationen und Pflegetipps
• Produktgewicht inkl. Verpackung: 382 g
• Herstellerreferenz: 5001
• ASIN: B00137VU4E
http://www.amazon.de/Die-100-wichtigsten-Zimmerpflanzen-Pflanzen-Lernkarten/dp/B00137VU4E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=garden&qid=127

Zimmerpflanzen: Für Einsteiger: Schritt für Schritt zum grünen Paradies (Gebundene Ausgabe)
von Anja Flehmig (Autor) 16,90 Euro

image Kurzbeschreibung
ausgestattet mit 4 Sternen von amazon.de
Dieses farbig-opulente Buch macht richtig Lust auf Zimmerpflanzen – und gibt gleichzeitig jede Menge gute, anschauliche und leicht nachvollziehbare Tipps, wie man mit den Schönheiten aus fernen Ländern am besten umgehen kann. Denn neben dem passenden Standort kommt es auf die richtige Pflege an, damit die Schönheit der üppigen Pflanzen auch über lange Zeit erhalten bleibt. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil wird eingehend auf die Pflege der Zimmerpflanzen eingegangen, und, was neu ist, auch auf die optimale Pflege spezieller Pflanzengruppen (Blühende Zimmerpflanzen, Grünpflanzen, Kakteen + Sukkulenten, Palmen, Orchideen und Zitruspflanzen), so dass der Leser eine umfassende, aber dennoch leicht verständliche Handhabe mit auf den Weg bekommt.
Im zweiten Teil stelle ich die beliebtesten Zimmerpflanzen, nach Standortvorlieben sortiert, genauer vor, so dass Sie sich die für Sie passende Pflanze aussuchen können. Hier erfahren Sie auch, welche speziellen Pflegeansprüche die jeweiligen Pflanzenarten haben. Im dritten Teil gibt es jede Menge Tipps zur Gestaltung Ihrer Räume mit Zimmerpflanzen.
“Ein tolles Nachschlagewerk für den kleinen und großen Hobby-Zimmergärtner!”
“…macht Lust auf Zimmerdschungel!”
“Für Einsteiger wärmstens zu empfehlen”
• Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
• Verlag: Gräfe & Unzer; Auflage: Überarb. N.-A. (September 2005)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3774266824
• ISBN-13: 978-3774266827
• Größe und/oder Gewicht: 27 x 21,4 x 1,8 cm
http://www.amazon.de/Zimmerpflanzen-Einsteiger-Schritt-gr%C3%BCnen-Paradies/dp/3774266824/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1276340606&sr=8-1-catcorr

Die Pflanzen im Haus: Ein Handbuch für die erfolgreiche Pflege aller Zimmerpflanzen (Gebundene Ausgabe)
von Karlheinz Rücker (Autor) 19,90 Euro

image Kurzbeschreibung
Erfolge bei der Pflege von Zimmerpflanzen sind nicht vom ‘Grünen Daumen’ abhängig, den man hat oder nicht hat. Pflanzen wachsen, wenn sie den richtigen Standort und die richtige Pflege bekommen. Ob Fensterbank oder Wintergarten, schattige Nord- oder sonnige Südseite, geheizter Wohnraum oder kühles Treppenhaus – für jeden Platz gibt es wunderschöne Pflanzen. Dieses Buch verbindet alte gärtnerische Erfahrungen mit neuen Erkenntnissen. Für die Neuauflage wurden einige Kapitel völlig neu geschrieben. Zahlreiche Pflanzengattungen und -arten kamen hinzu. Damit finden auch unerfahrene Pflanzenfreunde Antwort auf Fragen zur Pflanzenernährung, Versorgung mit Wasser, Wärme und Licht und zum Pflanzenschutz. Erfahrene Kultivateure finden Hinweise auf eine Fülle besonderer und auch anspruchsvollerer Pflanzen, die zu kennen lohnt und deren erfolgreiche Pflege eine ganz besondere Befriedigung ist.
• Gebundene Ausgabe: 482 Seiten
• Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage: 3. A. Sonderausgabe. (September 2005)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3800149052
• ISBN-13: 978-3800149056
http://www.amazon.de/Die-Pflanzen-Haus-erfolgreiche-Zimmerpflanzen/dp/3800149052/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1276340706&sr=1-2

Zimmerpflanzen (Gebundene  Ausgabe)

Angelika Weber (Autor), Karin Greiner (Autor)

Preis:EUR 19,90

image Kurzbeschreibung
Zimmerpflanzen haben immer Saison! Sie verwöhnen das ganze Jahr über mit bunten Blüten und üppigem Dschungel-Feeling und haben einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden. Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Küche oder Bad leben mit Zimmerpflanzen richtig auf. Ob klassisch, modern oderim Ethnolook: Für jeden Geschmack gibt es Pflanzen, die den eigenen Wohnstil unterstreichen. Der Porträtteil mit über 200 der gängigsten und beliebtesten Zimmerpflanzen in detaillierten Steckbriefen gibt einen Überblick über das aktuelle Sortiment und hilft bei der Auswahl. Das Pflegekapitel erläutert kompetent und praxisnah alle wichtigen Maßnahmen vom Gießen bis zum Pflanzenschutz.
• Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
• Verlag: Graefe und Unzer Verlag; Auflage: 1 (1. Februar 2008)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3774263922
• ISBN-13: 978-3774263925
• Größe und/oder Gewicht: 27 x 21,4 x 2 cm
http://www.amazon.de/Zimmerpflanzen-Angelika-Weber/dp/3774263922/ref=pd_sim_b_6

Was blüht auf der Fensterbank?: 650 Zimmerpflanzen. Pflege. Merkmale. Sorten (Broschiert)
von Angelika Throll (Herausgeber) 12,95 Euro

image Kurzbeschreibung
Endlich: Ein “Was blüht denn da?” für die Fensterbank. Alle Zimmerpflanzen, die man bei uns kaufen kann, darunter fleischfressende Pflanzen, Orchideen und Kakteen, werden von den besten Fachleuten ausführlich beschrieben. Über 700 Fotos zeigen die Schönheit und die Besonderheiten von über 650 Zimmerpflanzen. Extra: neueste Sorten und Trendpflanzen. Ein umfassendes Nachschlagewerk!
• Broschiert: 334 Seiten
• Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 1 (Juni 2006)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3440107809
• ISBN-13: 978-3440107805
• Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,2 x 2 cm
http://www.amazon.de/Was-bl%C3%BCht-auf-Fensterbank-Zimmerpflanzen/dp/3440107809/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1276341196&sr=1-1

Oasen für die Sinne. Wie der Garten ins Wohnzimmer kam (Gebundene Ausgabe)                                  von Stephanie Hauschild (Autor)

image Kurzbeschreibung
Zimmerpflanzen sind wie grüne Oasen für die Sinne. Sie holen uns den Garten ins Wohnzimmer und erfreuen uns mit ihrem satten Grün und ihrer Blütenpracht selbst dann, wenn im Winter draußen alles trostlos und braun erscheint. Zimmerpflanzen können aus einem kahlen Zimmer ein wahres Paradies oder aus einem leeren Fenstersims ein dekoratives Schmuckelement machen. Doch wie kamen die Pflanzen eigentlich ins Wohnzimmer? Die Kunsthistorikerin und Hobbygärtnerin Stephanie Hauschild wirft einen höchst unterhaltsamen Blick in die Geschichte der Zimmer- und Topfpflanzen, erzählt Wissenswertes und Botanisches rund um die Pflanzen und gibt Tipps zur richtigen Pflege. Mit historischen Abbildungen und zahlreichen Fotos.
• Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
• Verlag: Thorbecke, Jan, Verlag GmbH u. Co.; Auflage: 1 (17. September 2007)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3799535357
• ISBN-13: 978-3799535359
• Größe und/oder Gewicht: 24 x 23,8 x 1,6 cm
http://www.amazon.de/Oasen-f%C3%BCr-Sinne-Garten-Wohnzimmer/dp/3799535357/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1276341339&sr=1-1

Energiepflanzen im Haus: Welche uns gut tun, welche nicht zu uns passen.

Ungewöhnliche Zimmerpflanzenporträts mit Pflegetipps: (Gebundene Ausgabe) von Eva Katharina Hoffmann (Autor) 7,95 Euro

image Kurzbeschreibung
Energieschwingungen von Zimmerpflanzen für das Wohlbefinden nutzen
Pflanzenliebhaber und -sammler wissen längst um das Geheimnis: Grün- und Blütenpflanzen verschönern nicht nur unsere Umgebung und den Wohnbereich, sie bauen auch Schadstoffe ab und erfreuen unsere Seele. Und zwar nachhaltig. Dieser Ratgeber beschreibt erstmals, dass jede Pflanze eine spezifische Energieschwingung besitzt, die neben der dekorativen Wirkung auch für das körperliche und seelische Wohlbefinden gezielt genutzt werden können. Pflanzen, die wir instinktiv ablehnen, können Schwingungen aufweisen, die tatsächlich nicht mit uns harmonieren. Porträtiert werden, zusammen mit kurzen Pflegetipps, 86 Pflanzen fürs Haus. Dabei werden ihre speziellen Schwingungen und Wirkungsweisen genannt sowie Verknüpfungen mit der Medizin und alternativen Heilmethoden.
• Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
• Verlag: Bassermann Verlag (2. Februar 2009)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 380942420X
• ISBN-13: 978-3809424208
• Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 17,2 x 1,6 cm
http://www.amazon.de/Energiepflanzen-Haus-Ungew%C3%B6hnliche-Zimmerpflanzenportr%C3%A4ts-Pflegetips/dp/380942420X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1276341418&sr=1-1
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Trauer auf der Fensterbank? Nein Danke!

5. April 2010

Liebe Blumen- und Pflanzenfreunde,

jetzt, wo es wieder langsam wärmer wird und wir unsere Zimmerpflanzen wieder mehr gießen können, die Ruhezeit der Pflanzen ist vorüber, stellen wir oft traurig fest, dass die Blätter, anstatt satt grün zu werden, vertrocknen und die für uns wertvollen Pflanzen einzugehen beginnen. Meist führen wir dies auf eigene Pflegefehler im Winter zurück, die wenig oder zu viel gegossen oder gedüngt. Dass die Ursache dieser Pflanzenkrankheit in der Blumenerde und an den Wurzeln liegt, bemerken wir erst dann, wenn wir die Pflanze entsorgen oder nochmals umtopfen wollen.

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Die Larven der Trauermücken leben in der Blumenerde und knabbern die Wurzeln der Zimmerpflanzen an. Viele kleine Fliegen (Trauermücken), die ab und an um die Zimmerpflanzen geschwirrt sind, legen ihre Eier in feuchter, humusreicher Blumenerde ab. Daraus schlüpfen weiße, vier bis sieben Millimeter lange Larven mit schwarzen Köpfen. Sie leben von den abgestorbenen Pflanzenteilen in der Blumenerde, knabbern bei Nahrungsmangel aber auch die Wurzeln der Zimmerpflanzen an. Eingeschleppt werden die lästigen Insekten oft mit minderwertiger Blumenerde.


Erste Maßnahme bei Trauermückenbefall: So wenig wie möglich gießen und – falls die Pflanzen das mitmachen – die Topfballen kurzzeitig austrocknen lassen. Mit klebrigen Gelbsteckern, die in die Topfballen gesteckt werden, kann man die erwachsenen Trauermücken einfangen und so den Befall reduzieren.

Aber auch hier sollte gelten: Vorsorge ist besser als heilen!


Denn: Pflanzen wir die Blumen anstatt in Blumenerde in ein Tongranulat, vermeiden wir Trauermücken weitestgehend, denn diese lieben kein Tongranulat, sondern suchen feuchte Erde zur Eiablage.

Ob dieser Vorteil auch gegenüber Torfkultursubstraten besteht, wurde in einer aufwendigen, unabhängigen Studie von Prof. Dr. Walter Wohanka untersucht.

Das Ergebnis ist signifikant:

„ .. an Pflanzen mit ausschließlich torfhaltigem Substrat konnten im Durchschnitt 41,6 erwachsene Trauermücken nachgewie­sen werden. Das Abdecken mit zwei Zen­timeter Seramis-Granulat reduzierte den Befall um rund 40 Prozent und das Top­fen in reinem Seramis-Granulat sogar um 83 bis 89 Prozent „


Ich meine: Gebt den Trauermücken keine Chance, eure wertvollen Zimmerpflanzen, oder euren Gemüsegarten, anzugreifen, versorgt sie jetzt mit dem vorsorgendem Tongranulat und ihr kommt gut durch den Sommer und habt prächtige Pflanzen – und gut sieht dies auch noch aus.

Herzlichst, euer Charles

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